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„Auf meinen täglichen Spaziergängen sehe ich Bäume, die ihre Blätter nicht verloren haben. Wie ist dies zu erklären?“, fragen sich heuer wohl etliche Spaziergängerinnen und Spaziergänger. Was ist los mit unseren Büschen und Bäumen?

Apfelbaum mit früher Trennschichtbildung

Apfelbaum mit später Trennschichtbildung


Der Herbst 2005 hat uns für den verregneten Sommer entschädigt: die Tagestemperaturen waren angenehm hoch und die Nachttemperaturen selten wirklich tief. Das hat auch die Pflanzenwelt zu spüren bekommen: Die Flora hat sich spät auf den Winter vorbereitet. Laub abwerfende Pflanzen (Obstbäume, Sträucher, Waldgehölze usw.) müssen im Herbst eine Trennschicht bei der Anwachsstelle des Blattes bilden, damit sie ihre Blätter loswerden. Viele der Pflanzen (Kirschen, Zwetschgen und weitere Gehölzarten) beginnen früh mit der Bildung der Trennschicht. Andere Gehölzarten machen diese Trennschicht spät, etwa Apfel-, Quitten-, Birnen- und Kastanienbäume. Die Bildung der Trennschicht ist abhängig vom herbstlichen Temperaturverlauf und Witterungsverlauf.

 

Der warme Herbst 2005 führte dazu,dass die Trennschichtbildung spät einsetzte. Alfred Husistein, Leiter des Versuchsbetriebs Obstbau an der Agroscope Changins-Wädenswil (ACW), weiss, was dann passiert ist: „Der markante Kälteeinbruch um den 20. November 2005 (-10 Grad und tiefer) kam für diejenigen Pflanzen zu früh, welche die Trennschicht noch nicht fertig gebildet hatten. Die Blätter erfroren und konnten sich nicht mehr von der Anwachsstelle lösen. Viele dieser Blätter fallen während der Wintermonate durch die Schneelast und durch Wind ab, andere werden beim Neuaustrieb abgestossen.“
 

Da die erfrorenen Blätter nur wenig oder kein Wasser verdunsten, beeinträchtigt dies die Pflanzen nicht. Sollten sich Erfrierungsschäden im nächsten Frühjahr zeigen, was bei den meisten Gehölzen nicht zu erwarten ist, so sind diese bereits um den 20. November geschehen. Somit ist dieses seltene Phänomen lediglich eine Laune der Natur. Es tritt in unserer Gegend zirka alle 5 bis 10 Jahre einmal auf. In Regionen, wo der Föhn das Herbstwetter bestimmt (Bündnerland, Churer Rheintal) tritt das Phänomen noch häufiger auf.

 

Ein Bericht der

 

 


 

Hinweis: Wir haben die Beiträge nach bestem Wissen erstellt. Sollten Sie dennoch in unseren Beschreibungen Fehler finden, danken wir für jeden Hinweis.

 

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