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Gänseblümchen -
pâquerette
Bellis perennis L.
Auch Gänseliesl,
Maiblume, Mairöserl, Mutterblümchen, Massliebchen etc. genannt, ist eine
Blütenpflanze aus der Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae).
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Gänse-blümchen |
Gänseblümchen zählen zu
den meistverbreiteten Pflanzen Europas und wachsen mehrjährig auf Rasen
und Wiesenflächen. Sie werden bis zu etwa 10 cm hoch. Typisch für
Gänseblümchen ist die Verbreitung der durch den Wind.
Zu ungeahntem Ruhm kam
es, als es vom französischen König Ludwig IX. (1214-1270) zusammen mit der
Lilie in sein Wappen aufgenommen wurde.
Das Gänseblümchen wird
gelegentlich als Futterpflanze sowie als Heilpflanze genutzt. Es wird in
der Naturheilkunde als Schmerz- und Wundheilmittel bei Schürfwunden,
Prellungen, Verstauchungen, Muskelschmerzen und allgemein bei Hautleiden
eingesetzt. Ferner regt es den Stoffwechsel an und wird daher bei Gicht
und Rheuma eingesetzt. Bekannt ist die blutreinigende Wirkung. Das
Gänseblümchen wird traditionell als Heilmittel bei Hauterkrankungen und
Leberleiden eingesetzt.
Gänseblümchen in der
Küche
Die Knospen kann man als
"falsche Kapern" in Essig einlegen. Das Innere der Blüten schmeckt
nussartig. Gänseblümchen können beispielsweise für Salate verwendet und zu
Spinat verarbeitet werden.
Die Blüten, die leicht
scharf schmecken, sind essbar und als hervorragender Belag auf einem
Butterbrot geeignet.
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