Zander 
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Dieser Süßwasserfisch ist ein besonders
großes Mitglied der Barschfamilie. Zander werden normalerweise bis zu 70 cm
lang, Donauzander sogar mehr als einen Meter. Sie haben einen langen,
hechtähnlichen Körper, einen schmalen Kopf mit spitzer Schnauze. Rücken und die
Seiten sind silbergrau bis dunkelgrün, der Bauch silbrig Diese edle Barschsorte können Sie pochieren, in der Pfanne oder im Ofen braten. Exemplare, die zwischen 1 und 1,5 kg wiegen, eignen sich gut zum Füllen. Auch in der Salzkruste gegart schmeckt ein ganzer Zander. Filets vom Zander lassen sich braten und frittieren und mit Saucen servieren. Weil es fest ist, zerfällt sein Fleisch auch nicht in einer Fischsuppe oder einem Ragout. Dieser Fisch mit seinem weissen, zarten und weichen Fleisch hat als Frischfisch ein so feines Aroma, dass ihn oft auch Leute schätzen, die sonst für Fisch nichts übrig haben. Bis der Zander jedoch beim Verbraucher ist, können unter Umständen 3-4 Tage vergehen. Ein frisches Fischfilet erkennt man an einigen charakteristischen Merkmalen: Das Fleisch ist schön weiss und weist einen leichten Seidenglanz auf. Und bei leichtem Fingerdruck reagiert es fest und elastisch, wobei sich die dabei entstehende Delle rasch wieder in die ursprüngliche Form zurückbildet.
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