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Kalabrien - Calabria

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Kalabrien mit der Hauptstadt Catanzaro (rund 100'000 Einwohner) zählt ca. 2,1 Mio Einwohner auf 15.080 km2 Fläche und teilt sich in die Provinzen Catanzaro (CZ), Cosenza (CS) und Reggio di Calabria (RC) auf.  Eine politische Karte Italiens finden Sie hier...

Die Region (italienisch Calabria) mit 24.339 Hektar Rebfläche ist eines der ältesten Weinbau-Gebiete Italiens. Noch vor 100 Jahren lieferte Kalabrien beste Verschnittweine und der Cirò war einer der bekanntesten Weine der Region. Misswirtschaft, Armut und Korruption führten zu Niedergang und massiver Auswanderung vorwiegend in die USA. Die Mafia - in Kalabrien heisst sie  N’drangheta - hatte die Region fest im Griff. Die Kalabresen vergassen aber in der fernen Welt die Weine der alten Heimat nicht. 

Einmaliges, faszinierendes Kalabrien der tausend Facetten

Von besonderer Schönheit ist beispielsweise der Codex Purpureus, ein griechisches Evangeliar aus dem 6. Jahrhundert, das im Diözesanmuseum von Rossano aufbewahrt wird. Dieses seltene Exemplar liturgischer Buchmalerei ist mit silbernen Buchstaben verziert und mit herrlichen Figuren und religösen Szenen ausgeschmückt.

Städtchen Morano Calabro

Morano Calabro

An den Hängen des Monte Pollino liegt das das malerische Städtchen Morano Calabro (Bild rechts) . Seine weissen Häuser „stürzen" wie ein Wasserfall an der Seite des kegelförmigen Hügels in die Tiefe, überragt von den Ruinen einer Burg aus der Normannenzeit. Am Ortseingang steht die Kirche San Bernardino (1452), eine der schönsten und seltensten Beispiele der Baukunst des 15. Jahrhunderts in Kalabrien. Vom Dorf öffnet sich ein einzigartiges Panoramafenster auf das weite Tal des Flusses Coscile und das ehemalige Sybaris.

 

Ein typischer Tages-Ausflug führt nach Reggio di Calabria  um das Nationalmuseeum zu besuchen (Archäologisches Museum mit den weltberühmten Bronzestatuen der griechischen Krieger von Riace - Bild links ).

Bronce griechischer Krieger in Riace

Broncestatuen von Riace

Nachmittags Fahrt nach Scilla, an der Meeresenge zwischen Stiefelspitze und Sizilien gelegen, wo das Thyrrhenische und das Ionische Meer sich treffen. Bekannt auch durch Homers klassischem Mythos von Odysseus. Der Ort wird durch den felsigen Landvorsprung mit seiner Burg des Adelsgeschlechtes Ruffo in 2 Buchten geteilt.

 

Die kalabresische Küche

Die kalabresische Küche ist ein Resultat der kulinarischen Vereinigung diverser Völker und Kulturen, welche im Laufe der Jahrhunderte die Südspitze Italiens bewohnten. Spezialitäten sind  z. B. Schafskäse, hausgemachte Salami, frischer Fisch und Meerestiere, Pizza und dazu ein guter Wein aus der Region.

Berühmtheit erreichte das Städtchen Pizzo (im Verwaltungsgebiet Vibo Valencia) durch eine kulinarische Erfindung. Aus Pizzo, und nur von dort, kommt das berühmte Tartufo-Eis: jene schwarze oder weisse, an Pilze erinnernde Kalorienbombe, die heute auf jede Karte eines guten Italieners weltweit gehört. In Pizzo gibt es viele Spezialisten, die das Rezept für das beste Tartufo-Eis kennen und wie einen Schatz hüten. Ins Tartufo-Eis gehören Milch, Zucker, Eier, Schokolade und Haselnusscreme aber keine Sahne, darin unterscheidet sich das Original von den unzähligen Kopien. Malerisch auf einer steilen Felsklippe über der Küste gelegen, besticht Pizzo durch viel Flair und Atmosphäre. Die Altstadt besitzt eine majestätische Festung, die von Ferdinand von Aragonien im Jahre 1486 erbaut wurde, und wo Joachim Murat 1815 erschossen wurde, der versucht hatte, Süditalien von der Bourbonenherrschaft zu befreien.

Ausschliesslich für Badeurlaub ist Kalabrien nicht so sehr geeignet (aber für Wassersport), insbesondere auch, weil das Meer mit viel Brandung und steil abfallendem Meeresboden nur für geübte Schwimmer zu empfehlen ist. Sehr beliebt sind Ferien auf malerischen Bauernhöfen. Mehr darüber erfahren Sie hier...

Noch mehr Reiseinformationen über Kalabrien erhalten Sie hier...

 

Zedern - Paradies

Fast die gesamte italienische Produktion an Zedern stammt von der „Zedern-Riviera", dem schönen Küstenstreifen in der Provinz Cosenza. Sie umfasst zwischen Praia a Märe und Cetraro die Gemeinden von Scalea, Santa Maria del Cedro, Diamante und Orsomarso, wo der Anbau bereits in den ersten Jahrhunderten nach Christi Geburt betrieben wurde. Drei der weltweit vier Zedernarten kommen im Mittelmeerraum vor, eine Art im Himalaya. Der Wohlgeruch des Zedernholzes, die Mächtigkeit der Zedernstämme und die Härte des Holzes waren Grund dafür, dass die Zeder früher so geschätzt war. Die Pharaonen benötigten das Zedernholz für den Bau ihrer Schiffe, Gräber, Paläste und Tempeldächer. Zedernöl bzw. Zedernharz diente ihnen für die Mumifizierung, und sie gewannen aus dem Zedernholz auch Teer, das sie zum Abdichten gebrauchten.



Der Weinbau in Kalabrien


Kalabrien liegt tief im Süden und bildet die fast vollständig vom Meer umgebene Stiefelspitze. Mit über 90% steilem Hochland und 742 km zerklüfteter Küste bleibt nicht mehr viel Platz für Weinbau.

Schon 1.000 v. Chr. gründeten vom Vorposten Sizilien aus griechische Siedler hier und im benachbarten Kampanien Kolonien und nannten das Gebiet Oinotria "Land des Weins". Später wurde dieser Begriff auf ganz Italien ausgedehnt. Bereits im Jahre 744 v.Chr., Datum der Gründung von Reggio seitens der Griechen, blühte der Weinbau und zu dem äusserst aktiven Weinmarkt in Sybaris kamen bald weitere, wie beispielsweise jene von Crotone und Locri. Sybaris wurde 720 v.Chr. gegründet und 510 v.Chr. durch die Erbfeinde aus Crotone vernichtet. In dieser Weinhandels-Metropole befand sich sogar ein "Vinoduct" - eine Pipeline aus Terracotta-Röhren - das den wertvollen Saft direkt von den Hügeln bis zum Hafen führte.

Nach der römischen Eroberung wurde der Anbau des Weinstocks fast ganz aufgegeben und ersetzt vom Getreideanbau (Weizen) und der Viehzucht; Weine verschwanden, doch begannen langsam andere zu florieren, wie jene von Cosenza, von Tempsa und von Turi, die von Plinius dem Älteren (24 n.Chr.) erwähnt werden.

Der berühmte Arzt und Naturforscher Andrea Bacci (1524-1600) aus Sant´Elpidio a Mare lobt in seinem Hauptwerk „De Naturalis Vinorum Historia“ einen Wein aus dem Dorf Cirella mit geradezu überschwänglichen Worten: „Im Dorf Cirella nicht weit vom Fluss Lao stellt man zwei Weinsorten in hell und rot her. Die erste Sorte, die Wein von Cirella genannt wird, hat den Namen Chiaretto (Roséwein) angenommen, aufgrund seines Glanzes und seines Körpers, und da er, was die Klarheit anbelangt, mit Gold konkurrieren könnte...."

Der Wein spielt aber in der heutigen Wirtschaft Kalabriens keine wichtige Rolle. Viel grösser ist jetzt die Bedeutung von Olivenöl, Zitrusfrüchten, Getreide und Gemüse mit mediterranem "Touch", wie Paprika oder Auberginen.

Ausser in Cirò und einigen Küstengegenden gehört der Weinberg stets zu einem Bauernhof und nimmt deshalb meist nur zerstreute, durchschnittlich 1 ha grosse Parzellen ein.

 

Rebsorten und Weine

Die griechischen Einwanderer führten viele ihrer heimischen Rebsorten ein, zum Beispiel die Vorfahren der heutigen roten Gaglioppo, die mit rund 7.000 ha mehr als ein Viertel der Rebflächen bedeckt, sowie der weissen und roten Greco.

Weitere Sorten sind heute Barbera, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Calabrese, Chardonnay, Greco Nero, Malvasia-Varietäten, Mantonico, Moscato-Varietäten, Sangiovese, Riesling Italico, Riesling Renano, Zibibbo und andere.

Zu 90 Prozent werden Rotwein-Verschnitte produziert, auch mit Anteilen von weissen Sorten. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass "rosso" hier die unterschiedlichsten Farbtöne  vom hellen Rubinrot eines jungen Cirò oder Savuto bis zum Rosen- oder Kirschrot der süffigen Hochlandweine aus Pollino und Donnici und zum Bräunlich-Karmesinrot, das den meisten nach einiger Zeit eigen ist, umfasst. Auch heute noch ist das alte "griechische" System der Albarello- Erziehungsform (Busch) weit verbreitet. Auch vertikale Systeme werden eingesetzt.

Die Rotweine sind trocken und vollmundig und passen ausgezeichnet zu den klassischen rustikalen Gerichten der kalabresischen Küche, aber auch zu geschmortem Fleisch. Der delikate Geschmack der Weissen eignet sich gut zu zu Hülsenfrüchten und hellem Fleisch.

 

Die Weine aus Cirò

Nach der Legende wurde im heutigen Bereich Cirò (Bild links "Punta alice" - antiker Markt), mit den gleichen Trauben der Wein der antiken

Punta Alice - Markt

Der antike Markt "Punta Alice"

Olympia-Sieger – der Krimisa erzeugt. Die griechische Kolonie Krimisa (Cremissa) befand sich zwischen dem alten Sybaris und Croton.

Von Cirò stammt der wohl bekannteste kalabrische Wein:

CIRÒ BIANCO (Weisswein), strohgelb, charakteristisch im Geruch, trocken im Geschmack. Er hat einen Alkoholgehalt von 12-13°; man serviert ihn mit einer Temperatur um die 8-10° als Aperitiv oder zu Krustentieren und Fisch in Tranchen.

CIRÒ ROSATO (Rosé), klar in der Farbe, angenehm im Geruch, trocken im Geschmack. Er hat einen Alkoholgehalt von 13 bis 13,5°; serviert wird er mit einer Temperatur um die 16-18° zu allen Gängen der Mahlzeit oder zu Fischsuppen und Innereien. 

CIRÒ ROSSO (Rotwein), intensiv rubinrot, mild im Geruch, trocken im Geschmack. Er hat einen Alkoholgehalt von 13,5 bis 14,5°; nach drei Jahren Lagerung wird er zur "Riserva" (Auslese). Man serviert ihn mit einer Temperatur um die 20-22° zu edlen Fleischsorten.

Der Bianco wird aus Greco Bianco (90-100%) und Trebbiano Toscano (bis 10%) gekeltert. Rosso (nur dieser darf, wenn er aus dem Kerngebiet kommt, die Bezeichnung Classico am Etikett führen) und Rosato werden aus Gaglioppo (95-100%), sowie eventuell den weissen Sorten Trebbiano Toscano und/oder Greco Bianco (bis 5%) produziert.

Für weitere Informationen hier die Adresse:

Consorzio Difesa Vino Cirò e Cirò Classico, via Roma, 88072 Cirò Marina CZ - Tel. (0962) 31211.
 

 

Die zwölf DOC-Zonen sind:

Bivongi: Die Zone umfasst die Gemeinden Bivongi, Camini, Caulonia, Monasterace, Pazzano, Placanica, Riace, Stignano und Stilo in der Provinz Reggio Calabria, sowie die Gemeinde Guardavalle in der Provinz Catanzaro.


Cirò: Die Zone mit 2.457 ha Rebfläche umfasst die Gemeinden Cirò und Cirò Marina (der Classico-Bereich), sowie Crucoli und Melissa in der Provinz Catanzaro. Weitere Informationen siehe oben.


Donnici: Die Zone umfasst die Gemeinden Aprigliano, Cellara, Cosenza, Dipignano, Figline Vegliaturo, Mangone, Paterno Calabro, Pedace, Piane Crati und Pietrafitta in der Provinz Cosenza.


Greco di Bianco: DOC für den bekannten süssen Dessert-Weisswein. Die Zone umfasst die Küstenstadt Bianco und teilweise die Gemeinde Casignana in der Provinz Reggio Calabria. Der honig- bis bernsteinfarbene Wein wird aus halbgetrockneten, rosinierten  Greco Bianco-Trauben (95-100%) und anderen zugelassenen weissen Sorten (bis 5%) gekeltert. Oft werden die Trauben vor dem Keltern in kochendheisses Wasser getaucht, um den Wein ohne Schwefeln zu stabilisieren. Er besitzt ein aromatisches Bouquet nach Kräutern und Zitrusfrüchten. Minimale Restsüsse 3%. Alkoholgehalt 17 % vol. 

Die Weine Greco di Gerace (z.B. von Ferdinando Messinò) und Mantonico di Bianco sind ähnlich aber nicht DOC-klassifiziert. Sie können aber punkto Bouquet und Geschmack absolut mithalten.
 


Lamezia: Die Zone umfasst die Gemeinden Curinga, Falerna, Feroleto Antico, Gizzeria, Lamezia Terme, Maida, Pianopoli und San Pietro a Maida in der Provinz Catanzaro, sowie die Gemeinde Francavilla Angitola in der Provinz Vibo Valentina.


Melissa: Die Zone umfasst die Gemeinden Belvedere di Spinello, Carfizzi, Casabona, Castelsilano, Crotone, Meliisa, Pallagorio, Rocca di Neto, San Mauro Marchesato, San Nicola dell´Alto, Santa Severina, Scandale, Strongoli und Umbriatico in der Provinz Catanzaro.


Pollino: Die Zone umfasst die Gemeinden Cassano allo Ionio, Castrovillari, Civita, Frascineto, San Basile und Saracena am Fusse des 2.100 Meter hohen Monte Pollino in der Provinz Cosenza.

 
Sant´Anna di Isola Capo Rizzuto: Die Zone umfasst die Gemeinde Isola di Capo Rizzuto, sowie Teilbereiche der Gemeinden Crotone und Cutro in der Provinz Catanzaro.


San Vito di Luzzi: Die Zone umfasst den Ortsteil San Vito der Gemeinde Luzzi in der Provinz Cosenza.


Savuto: Die Zone umffasst die Gemeinden Aiello Calabro, Altilia, Amantea, Belsito, Carpanzano, Cleto, Grimaldi, Malito, Marzi, Pedivigliano, Rogliano, Santo Stefano di Rogliano und Serra d´Aiello in der Provinz Cosenza, sowie die Gemeinden Conflenti, Martirano, Martirano Lombardo, Motta Santa Lucia, Nocera Tirinese, San Mango d´Aquino in der Provinz Catanzaro.


Scavigna: Die Zone umfasst Teilbereiche der Gemeinden Falerna und Nocera Terinese im Scavigna-Gebiet der Provinz Catanzaro.


Verbicaro: Die Zone umfasst Bereiche der Gemeinden Grisolia, Orsomarso, San Domenico Talao, Santa Maria del Cedro und Verbicaro in der Provinz Cosenza.

 

Kalabresische Weinbaubetriebe :

 

Caparra & Siciliani, Cirò marina (CR) - Bild rechts

 

Dattilo, Strongoli (CR)

 

De Luca, Melissa (CR)

 

Ippolito 1845, Cirò Marina (CR)

 

Lento, Lamezia Terme (CZ)

 

Librandi, Cirò Marina (CR)

 

Azienda Vinicola - Malena Francesco, Cirò marina (CR)

 

San Francesco, Cirò Marina (CR)

 

Spadafora, Mangone (CS)

 

Statti, Lamezia Terme (CZ)

 

Vintripodi, Archi (RC)

 

 

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