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TOP-TEN WEINREBEN

1.  Sultana / weiss

2.  Airèn / weiss

3.  Grenache noir / rot

4.  Carignan / rot

5.  Trebbiano / weiss

6.  Merlot / rot

7.  Cab. Sauvignon / rot

8.  Rkatsiteli / weiss

9.  Chardonnay / weiss

10.Mission-Pais / rot

(Nach Rebfläche weltweit)

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Die Hierarchie der Rebe. mehr..

 

WICHTIGE WEIN-PRODUZENTEN IN KANADA

Zu den wichtigsten Produzenten zählen:

Château des Charmes, Gray Monk Estate Winery, Hawthorne Mountain Vineyards, Henry of Pelham Family, Hillebrand Estates, Inniskillin (in Ontario und British Columbia), Mission Hill Winery, Quail's Gate Estate Winery, Sumac Ridge Estate Winery und Vincor International.

 

DIE KANADISCHE KÜCHE

Die riesigen Wälder Kanadas liefern zahlreiche Produkte: Versuchen Sie z. B. Wildschwein, Elch, Bison oder Karibu. An der Ost- und Westküste sind Fisch und Meeresfrüchte Trumpf. Einheimische Pflanzen, Beeren und Bäume versorgen die kanadischen Köche mit typischen Zutaten für ihre Gerichte.

 

Und jedes Jahr im Frühjahr, wenn der Saft in den Bäumen zu steigen beginnt, wird der Süssstoff der Indianer hergestellt, der heute auf jedem kanadischen und amerikanischen Frühstückstisch steht - Ahornsirup.

 

50 ml Ahornsirup enthalten 43 g Kohlehydrate, 7 mg Natrium, 117 mg Kalium, sowie Calcium, Eisen und Thiamin. Der Kaloriengehalt bei 15 ml Ahornsirup liegt bei etwa 50 Kalorien.
 

FORT LANGLEY

Eine Sehenswürdigkeit in der Nähe von Vancouver ist das im Jahr 1827 erbaute Fort Langley. Es war früher wichtiger Versorgungs-posten der Hudson´s Bay Company im Nordwesten und erlebte seinen Höhepunkt während dem Goldrausch.

Innerhalb der hohen Holzpalisaden wurden das Big House, die Bastion, Fassbinderei, Schreinerei und Schmiede rekonstruiert
Fort Langley wird heute von einer Mannschaft in historischen Gewändern betrieben, die alles erklären und vorführen: Vom Lagerhaus mit vielen Pelz- und Handelswaren bis zur Herstellung von Fässern für das Einlegen von Lachsen oder Beeren.

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Fort Langley

 

 

 

 

 

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Kanada

 

Hauptstadt: Ottawa. Fläche: 9'970'610 km2. Einwohner: ca. 32 Mio.
 

 

Das Land

 

Ohne den Kanadisch-Arktischen Archipel mit einzubeziehen, können fünf physiographische Regionen in Kanada unterschieden werden. Die grösste Region, die entweder als Kanadischer Schild oder als Laurentisches Massiv bezeichnet wird, erstreckt sich von Labrador bis zum Mackenzie, vom Nordpolarmeer bis zu den Thousand Islands im Sankt-Lorenz-Strom und bis hinein in die Vereinigten Staaten von Amerika. Der Osten von Kanada besteht aus den Appalachen und demReben in Kanada Tiefland des Sankt-Lorenz-Stromes. Im Westen liegt, angrenzend an den Kanadischen Schild, die Innere Ebene. Sie ist die Fortsetzung der Great Plains der Vereinigten Staaten von Amerika. Ausgehend von 1 290 km Breite an der Grenze zu den Vereinigten Staaten von Amerika verengt sie sich auf 320 km westlich des Grossen Bärensees, um sich an der Mündung des Mackenzie an der Küste des Nordpolarmeers nochmals auf 483 km zu verbreitern. Die fünfte und am weitesten im Westen gelegene Region von Kanada umfasst den Höhenanstieg westlich der Inneren Ebene. Diese Gegend gehört zu den Nordamerikanische Kordilleren, dem grossen Gebirgssystem, das sich vom äussersten Süden Südamerikas bis in das westlichste Alaska zieht.


Daraus ergibt sich, dass die allgemeinen klimatischen Bedingungen vom extrem kalten Charakter arktischer Gebiete bis hin zu eher gemässigten Temperaturen in den südlicheren Breitengraden reichen. Das kanadische Klima besitzt zusätzlich viele regional sehr unterschiedliche Ausprägungen. In den Maritime Provinces werden die Extremwerte von Sommer und Winter durch den Einfluss des nahen Ozeans stark gemildert.

 

 

Der Weinbau in Kanada

 

Obwohl die überwiegende Zahl der Weinberge Kanadas geographisch auf der gleichen Höhe wie das italiensche Chianti oder das französische Languedoc liegen, haben alle Regionen ein kühles Weinbauklima.

 

In der grössten Weinbauregion Kanadas, Ontario, ist das Klima mit sehr kalten Wintern mit durchschnittlich minus 5 °C und sehr heissen Sommern extrem, aber auf der südlich gelegenen Niagara-Halbinsel durch den mildernden Einfluss der beiden riesigen Seen Ontario und Erie weit günstiger und fast ideal für den Weinbau. In der indianischen Sprache bedeutet Ontario übrigens soviel wie "schimmerndes Wasser".

 

In Ontario werden folgenden VQA-qualifizierte Wein-Regionen unterschieden:

  • Niagara Peninsula: das mit Abstand grösste Weinbaugebiet Kanadas mit ca. 5670 ha Rebfläche. Grösstes Anbaugebiet für Eiswein.

  • Pelee Island: Kanadas älteste und südlichste Weinbauregion. Fläche ca. 202 ha.

  • Lake Erie North Shore: Die Rebflächen - ca. 200 ha - geniessen die längste Sonnenscheindauer.

  • Prince Edward Country: die jüngste und nördlichste Weinbauregion Ontarios.

Das Okanagan Valley in der westlichen Privinz British Columbia war schon immer die Früchte- und Gemüsekammer Kanadas. Neben Äpfeln, Birnen, Kirschen, Pfirsichen, Aprikosen und allerlei Beeren wurden dort auch Tafeltrauben angebaut. Der 130 Kilometer lange Okanagan Lake liegt im Norden des Tals. Weiter südlich die wesentlich kleineren Skaha, Vaseux und Osoyoos Lake. Das Okanagan Valley endet an der Grenze zum US-Bundesstaat Washington. Grösste Stadt ist Kelowna mit 90 000 Einwohnern.

Die wichtigen VQA-qualifizierten Weinbaugebiete sind:

  • Okanaga Valley: der Süden des Okanaga Valley (auch das kanadische Napa Valley genannt) ist die einzige Region Kanadas mit aridem Klima (Niederschlag ist geringer als die mögliche Verdunstung). Die jährlichen Niederschlagsmengen belaufen sich auf ca. 180 mm/Jahr und im Sommer können die Tages-Temperaturen auf 35°C steigen. Künstliche Bewässerung ist notwendig. Etwa 1500 ha Rebfläche sind bestockt. In diesem durch den Okanagansee begünstigten Teil fühlen sich die Bordeauxweinsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot wohl. Im kühleren Nordteil des Tals fühlen sich die deutschen Rebsorten Siegerrebe, Silvaner, Optima und Ortega zuhause. Im mittleren Teil des 180 Kilometer langen Tals werden Pinot Blanc, Pinot Gris und Chardonnay angebaut. Wenn man in unsern Regionen überhaupt kanadischen Wein erhielt, stammte er zumeist aus Ontario. Wenn jetzt British Columbia mit dabei ist, liegt das auch an Helmut Becker, Rebzüchter und Dozent an der deutschen Forschungs- und Lehranstalt für Weinbau und Kellertechnik in Geisenheim. Er bereiste 1976 das Okanagan Valley, erkannte dessen Potenzial, machte erfolgreiche Versuche und versorgte Obstfarmer mit Stecklingen. Zu den Ersten, die im Okanaga-Valley keine Tafel-, sondern Weintrauben ernteten und verarbeiteten, gehörte vor 20 Jahren das Schweizer Brüderpaar Leo und Andy Gebert auf dem Weingut St. Hubertus, Neffen des Gründers der Geberit-Werke. Auch Beat und Prudence Mahrer aus Basel haben sich in Kanadas Weinwelt mit ihrer Red RoosterRed Rooster Winery Winery (Bild rechts) schnell einen Namen gemacht. Zu den angesehenen Kellereien gehören auch die Lang Vineyards von Günter und Kristina Lang aus Stuttgart. In Kanada bekannt wurden die Langs auf Grund einer Spezialität, die man vorwiegend in Dutyfree Shops des Landes findet: Canadian Maple Wine aus Pinot noir und Pinot Meunier mit 15% Ahornsirup. Grösste Attraktion für WeintouristenMission Hill Winery ist Mission Hill in der Nähe von Kelowna (Bild rechts). Der Besucher könnte meinen, im Napa Valley, etwa bei Mondavi oder Opus One zu sein. Die Architektur der Kellerei- und Besuchergebäude ist beeindruckend. Besitzer ist Anthony von Mandl aus Vancouver, dessen Familie aus Wien stammt und der sein Geld mit Limonade gemacht hat. Weitere Erzeuger sind: Quails Gate, Summerhill, Cedar Creek, Sumac Ridge sowie weiter südlich Inniskillin Okanagan und Gehringer Brothers. Ebenfalls empfehlen kann man die von der Regierung finanzierte NK’Mip Cellars oberhalb der Wüstenstadt Osoyoos. Die Kellerei ist im Besitz der Osoyoos-Indianer beziehungsweise Aboriginals, keinen Verwandten der australischen Namensvettern.

  • Similkameen Valley: Das Tal beginnt ähnlich wie Okanaga Valley im wüstenartigen Osoyoos, zieht sich aber ca. 100 km aufwärts in Richtung Princeton.

  • Vancouver Island:

  • The Fraser Valley:

 

Auch Québec hat seine Weinregionen. Zwischen Montréal und Québec-Stadt bei Durham bemühen sich Winzer auf fast 300 ha Rebfläche Wein aus Hybridreben herzustellen. Das Klima ist kontinental mit warmen und feuchten Sommern sowie sehr kalten Wintern mit Temperaturen von minus 30°C. Deshalb wird nach der Ernte im November die Erde zwischen den Rebzeilen gegen die Rebstöcke gedrückt. So formt man etwa 40 cm hohe und 50 cm breite Hügel, die den Rebstock vor zu starkem Frost schützen.

Die wichtigsten Anbaugebiete sind:

  • Québec
  • Lanaudière
  • Canton de l'est
  • Montégégie 
  • Basses laurentides

 

Die Halbinsel Neu-Schottland / Nova Scotia an der Ostküste Kanadas verfügt im Annapolis Valley in der Nähe der Bay of Fundy über ca. 100 ha Rebfläche mit überwiegend frostresistente Rebsorten wie die französischen Hybridreben Maréchal Foch, DeChaunac, Castel 19637, Baco Noir, Leon Millot und Seyval Blanc sowie den 2 russischen Hybridreben, Mischurnitz und Severnyi.
 

 

Der Beginn des Weinbaus in Kanada

 

Schon um 1075 hielt Adam von Bremen fest, dass Svein Ulfsson, der König von Dänemark, ihm von ausgezeichnetem Wein aus Vinland erzählte. Wo sich dieses Vinland tatsächlich befand, lässt sich nicht mehr sagen. Ausgrabungsfunden zufolge lag es möglicherweise an der Ostküste Kanadas bei L'Anse aux Meadows, einer ehemaligen Wikingersiedlung auf Neufundland.

Anno 1811 legte der deutsche Unteroffizier John (Johann) Schiller am Credit River bei Toronto ein Weingut mit acht ha Rebfläche an, was als Geburtsstunde des kanadischen Weinbaus gilt. Er experimentierte mit den dort vorgefunden Wildreben der Spezies Vitis labrusca. Nachteilig an der amerikanischen Wildrebe war und ist allerdings der für uns unangenehme Geschmack, was wohl der Grund für den Misserfolg Schillers sein dürfte.

 

1866 entstand der erste Weinbaubetrieb auf der Insel Pelee im Eriesee, dem südlichsten der fünf Grossen Seen Nordamerikas. 3 Gutsherren aus Kentucky pflanzten 8 ha Rebfläche mit der Rebsorte Isabella an.  Ende des 19. Jahrhunderts gab es bereits rund 50 Weinbau-Betriebe, davon die meisten in der Provinz Ontario. Ab den 1930er-Jahren wurden grosse Mengen an französischen und amerikanischen Hybriden angepflanzt. Bei der Auswahl der Reben beachtet wurde vor allem die Frostbeständigkeit.

 

Die Prohibition 1916 bis 1927 bewirkte im Gegensatz zu den USA einen grossen Aufschwung im Weinbau. Denn hier war Wein – durch geschicktes Lobbying der Winzer -  vom Alkohol-Verbot ausgenommen. Zu dieser Zeit wurde das bis heute gültige „Liquor Board System“ geschaffen, bei dem der Verkauf von alkoholischen Getränken durch staatliche Läden erfolgt. Inzwischen wurde eine Lockerung eingeführt und der Verkauf auch durch private Geschäfte erlaubt. Bis in die 1970er-Jahre wurden vor allem süsse, alkoholstarke Weine aus Labrusca-Varietäten erzeugt, die als Sherry oder Port bezeichnet wurden.

 

 

Weinbau in Kanada heute

 

Heute werden in Kanada Rot-, Rosé- und Weissweine sowie Schaumweine erzeugt. Weine werden überwiegend trocken ausgebaut, ein geringer Anteil entfällt auf Süss- und Dessertweine. Die grössten Weinbaugebiete sind die Niagara Peninsula in Ontario und das Okanagan Valley in Britisch-Kolumbien.
 

 

Eiswein aus Kanada und der Wandel zu europäischen Rebsorten


Im Jahre 1975 wurde dem Weingut Inniskillin (Niagara-Peninsula, Ontario) die erste Lizenz seit der Prohibition für einen privat geführten Weinbau-Betrieb vergeben. Es gibt mit denselben Besitzern auch ein Weingut Inniskillin Okanaga in der Provinz British Columbia. Einer der beiden Gründer war der österreichisch-kanadische Weinbau-Pionier Karl Kaiser, der die Produktion von Eiswein durchsetzte. Heute ist das klimatisch dafür begünstigte Kanada der weltweit grösste Erzeuger von Eiswein, die vor allem aus Vidal Blanc Chenin Blanc und Riesling gekeltert werden.

 

Damit begann auch der Wandel und Anbau von europäischen Vitis-vinifera-Sorten. Die Hybriden machen aber noch immer rund 60% aus und sind wegen des hohen Ertrages geschätzt. Die häufigste ist die berühmte rote Concord, aus der vor allem sherry- und portähnliche Weine produziert werden. Weitere sind De Chaunac, Elvira, Marechal Maréchal Foche, Niagara, Seyval Blanc und Vidal Blanc. Europäische Sorten sind Alicante, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Chardonnay, Gamay, Gewürztraminer, Merlot, Pinot Gris, Pinot Noir und Riesling. Im Okanagan Valley sind auch die deutschen Neuzüchtungen Bacchus und Ehrenfelser vertreten.

 

 

Vintners Quality Alliance (kurz VQA)

Im Jahre 1988 wurde das Appellations-System VQA (Vintners Quality Alliance) eingeführt. Dabei wird die Provinz oder die geographische Herkunfts-Bezeichnung (Weinbaugebiet) angegeben. Die relativ kleinen Weinbaugebiete in den Provinzen Nova Scotia = Neuschottland und Quebec sind noch nicht VQA-klassifiziert. Die Weine müssen aus Trauben der Provinz stammen und dort abgefüllt werden. Es sind nur Hybriden und Vinifera-Sorten zugelassen (keine nativen Vitis labrusca). Nicht für VQA zugelassene Rebsorten werden zu Portwein- und Sherry-Imitationen, oder Leichtweinen (bis 7% vol Alkohol-Gehalt) verarbeitet. Vorgeschrieben sind Mindest-Mostgewichte, aber es gibt keinerlei Ertrags-Beschränkungen. Bei Nennung der Provinz muss die ebenfalls anzugebende Rebsorte zu 75%, bei Angabe der geographischen Herkunft zu 85% von dort stammen. Bei zwei Rebsorten muss die zweite zumindest 10% Anteil ausmachen, bei Jahrgangsangabe der Wein zu 95% aus diesem Jahr stammen. Die Weine absolvieren eine Kontroll-Degustation und erhalten bei positivem Bescheid das schwarze, bei Erreichen von 15 bis 20 Punkten das goldene VQA-Siegel. Alle Angaben auf dem Etikett müssen in englisch und französisch aufgeführt werden, zum Beispiel Vin de glace und Icewine für den Eiswein.

 

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Hinweis: Wir haben die Beiträge nach bestem Wissen erstellt. Sollten Sie dennoch in unseren Beschreibungen Fehler finden, danken wir für jeden Hinweis.

 

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