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Kanton Zürich. Kantonshauptstadt: Zürich
(Grösste Stadt der Schweiz). Fläche: 1'729 km2.
Einwohner: ca. 1,2 Mio.
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Karte
Kanton Zürich |
Aus der Geschichte Zürichs
Beinahe das gesamte Gebiet des Kantons Zürich
wurde im 14./15. Jahrhundert von der gleichnamigen Stadt als
Untertanengebiet erworben. Nach dem Ende der alten Eidgenossenschaft
entstand 1803 auf dem Gebiet des ehemaligen Stadtstaates der heutige
Kanton Zürich. Im Westen wird er vom Jura und im Osten von den Alpen
eingeschlossen. Mit seiner Hügellandschaft und den fruchtbaren Flusstälern
und Seen bot er die idealen Siedlungsbedingungen für die Menschen der
Vorzeit. Heute leben über eine Million Menschen in dem deutschsprachigen
Kanton. Rund 70 Prozent der Bevölkerung konzentrieren sich auf die Städte
Winterthur und Zürich.
Der Weinbau im Kanton Zürich früher
Im 9. Jh. bereits begann auf der idyllischen Rheininsel RHEINAU weit nördlich von Zürich ein Wirtschaftszweig zu blühen, der
bis in die heutigen Tage reiche Früchte trägt – der Weinbau.
Federführend waren die Benediktinermönche im Kloster
Rheinau. Hier liegt die Wiege der
Zürcher Staatskellerei, die den
Weinbau über viele Jahrhunderte in der Region dominierte.
Im Jahr 1881 gab es noch rund 21'500 Winzer im
Kanton Zürich, der mit ca. 5'600 ha Rebfläche damals der drittgrösste
Weinproduzent der Schweiz war (nach dem Tessin und der Waadt). Im Jahr
1966 sank die Rebfläche auf bedenkliche 391 ha. Danach erholte sich die
Weinwirtschaft wieder etwas.
Der Weinbau im Kanton Zürich heute
Der nach der Stadt Zürich
benannte Kanton bzw. das Weinbaugebiet in der deutschen Schweiz umfasst heute
etwa 618 ha Rebfläche (Jahr 2005). In den Jahren 1999/2001 waren es noch bei 642
ha.
Hier stehen die grössten Rebflächen
der insgesamt 17 deutschsprachigen Kantone der Ostschweiz. Danach folgen die
Kantone Schaffhausen und Graubünden.
20,5 Prozent der gesamten
Rebfläche Zürichs sind heute mit Spezialitäten bestockt und sorgen
für ein vielfältiges Angebot. Hauptsorten bleiben aber der rote Blauburgunder
(Pinot noir) und der weisse Müller-Thurgau (Riesling x Silvaner).
Etwa 720 Winzer bearbeiten die
Zürcher-Reben, etwas über 100 sogar hauptberuflich. Selbsteinkellerer sind mit
ca. 43 %, die Genossen-schaften mit ca. 37 % und der Weinhandel mit ca. 20 % vertreten.
Die 100 „kleinsten“ Bewirtschafter haben eine Fläche von total 5.5 Hektaren
(0.9%), die hundert „grössten“ eine solche von 373.8 Hektaren (60.4%).
Flächenmässig grösster Weinbaubetrieb sind die
VOLG
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Top-Winzer H.-H.Haug |
Weinkellereien in Winterthur.
Sie bearbeiten Trauben von insgesamt ca. 300 ha, wollen aber demnächst etwas
reduzieren. Davon sind allerdings einige aus andern Kantonen. In der Region
Zürich besitzt VOLG 2,2 ha eigene und 20,32 ha dazu gepachtete Rebberge - also
insgesamt 22,52 ha.. Der Unterschied zu den nächst folgenden Winzern ist gross: An 2.
Stelle finden wir Landolt in Zürich
mit ca. 12,5 ha Rebfläche in Kleinandelfingen (Schiterberg), Adlikon bei
Andelfingen, dem bekannten Worrenberg in Flaach, in Neunforn (TG) und in Zürich
(Burghalde, Sonnenberg und Enge). An 3. Stelle steht Zweifel Weine ebenfalls in
Zürich mit ca. 7,4 ha. Die Mehrzahl der übrigen "vollberuflichen" Winzer
bearbeiten jeweils etwa 4-6 ha Rebfläche.
Die Zürcher Staatskellerei
heute
Die früher bedeutungsvolle
Zürcher Staatskellerei hat einen Wandel vollzogen. Claudio Casa von der
Staatskellerei erklärte mir den heutigen Stand folgendermassen: "Sie besitzt
heute keinen Quadratmeter Rebfläche mehr. Es werden alle Trauben aufgekauft.
Hauptteil Zürcher Weinland, Zürcher Limmattal und etwas vom Zürichsee. Die
Traubenproduzenten sind Bauern, die schon seit Jahrzehnten ihre Früchte der
Staatskellerei verkaufen. Als 1862 das Kloster (als letztes des Kt. Zürich)
aufgehoben wurde, änderte sich die Situation im Keller. Unter den Benediktiner
war er zum grössten Teil reiner Lagerraum. Durch Zehntenabgaben kam auch
Rebensaft nach Rheinau. Zu dieser Zeit wurden die Kelterarbeiten in den üblichen
Trotten direkt bei den Reben ausgeführt. Da die Abtei viele Zehntenpflichtige
als Untertanen hatte, die Reben pflegten, kam dieser als Zehnte Teil in Form von
Rebensaft um Martini in das Kloster. Man sprach dann vom "Nassen Zehnten". Ab
1862 hiess der Klosterkeller der Benediktiner Abtei Rheinau; Staatskellerei des
Kanton Zürich. Durch den Verkauf an ein Privatunternehmen (Kantonsratsbeschluss)
heisst es heute Staatskellerei Zürich, ein Unternehmen der MPW Mövenpick Wein
AG."
Die Region Zürich ist in fünf
Bereiche mit 94 Rebgemeinden aufgeteilt:
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Bereich |
Einige Rebgemeinden |
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Die beiden Zürichseeufer.
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Au,
Wädenswil (ca. 7,96 ha), Freienbach, Wangen, Feldbach, Ürikon, Stäfa
(ca. 46,67 ha), Männedorf (ca. 5,89 ha), Uetikon am See (ca. 7,18 ha), Meilen
(ca. 19,08 ha), Herrliberg (ca. 4,81 ha), Küsnacht (ca. 3,64 ha) und Zürich
(ca. 13,37 ha) etc. |
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Das Limmattal
& Säuliamt |
Weiningen (ca. 27.86 ha) Unterengstringen (ca. 0,9 ha), Oberengstringen
(ca. 1,35 ha), Otelfingen (ca. 6,71 ha),
Oetwil (ca. 1,09 ha), Buchs (ca. 2,3 ha) etc. |
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Das Unterland
& Rafzerfeld |
Vom
Rafzerfeld bis zur nördlichen Stadtgrenze Zürichs. Freienstein-Teufen
(ca. 31,98 ha), Rafz (ca. 21,23 ha), Wil (ca. 20,95 ha), Eglisau (ca.
15,47 ha), Rüdingen (Kt. Schaffhausen), Bülach (ca. 4,57 ha), Embrach
(ca. 1,87 ha), Oberembrach (ca. 4,41 ha), Kloten (ca. 1,14 ha), Wallisellen
(ca. 1,2 ha), Weiach (ca. 1,43 ha), Regensdorf (ca. 3,3 ha), etc. |
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Das Weinland zwischen Winterthur und Schaffhausen. |
Winterthur (ca. 22,5 ha), Andelfingen (ca. 3,4 ha), Ossingen (ca.
25,04 ha), Wiesendangen (ca. 9,62 ha), Truttikon (ca. 6,26 ha), Trüllikon
(21,04),
Berg am Irchel (ca. 12,28 ha), Laufen-Uhwiesen (ca. 11,41 ha), Elgg
(ca. 0,28 ha), Neftenbach (ca. 22,1 ha), Benken (ca. 20,01 ha),
Rheinau (ca. 3,56 ha) Oberstammheim (ca.18,4 ha), Unterstammheim (ca.
17,5 ha) etc. |
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Das Oberland |
Maur (ca. 0,27 ha), Uster
(ca. 2,17 ha),
Greifensee (ca. 0,96 ha), Hinwil (ca. 0,04 ha), etc. |
Im
Zürcher Weinland werden so bekannte Namen wie " Neftenbacher", "Schiterberger" und " Stammheimer
Beerli" angebaut. In Ober- und Unterstammheim befindet sich auch die mit
ca. 36 ha
grösste zusammenhängende Reblage der Weinbauregion Zürich.
Es
scheint, dass Landolt-Weine in Zürich den Weg zum Himmel entdeckt haben.
Folgende Erklärung zu einem prominenten Zürcher Blauburgunder (Pinot noir), der
im Weinland mit andern Sorten auf einem ca. 1,8 ha steilen Rebhang gedeiht,
haben wir auf der Homepage gefunden: "Schiterberger Himmelsleiterli ist
einer der bekanntesten Zürcher Weine. Das Himmelsleiterli existiert und ist eine
Erfindung des Grossvaters von Marc Landolt. Der Grossvater stand in den
Vierziegerjahren unten am sehr steilen Rebhang hinter der Thurschlaufe in
Kleinandelfingen und schaute die 118 Stufen hoch, erblickte das Rebhüsli, links
daneben die Föhrengruppe vor blauem Hintergrund "Da gaht mer ja wie in Himmel
ufe", soll er gesagt haben." Falls es auf dem Weg nach oben einen Stau
gibt, hier noch ein Hinweis: Es gibt noch andere Himmelsleitern, so zB in
Spaniens Priorat (Scala Dei), mehr..
Zürich
war früher eines der burgenreichsten Gebiete der Schweiz. Die Stadt Uster im
Zürcher Oberland besass einst über vierzig Hektaren Rebgelände und eine stolze
Burg. 1916 kaufte Fabrikant Heusser-Staub die Burg samt Ökonomiebauten und
schenkte sie als Stiftung der Gemeinde Uster. Der Turm wurde nach einem Bild aus
dem 18. Jahrhundert rekonstruiert und endlich im Jahr 1977 das Gebiet der
früheren Rebberge neu bepflanzt. Seit Januar 2002 werden die Reben in der
zweiten Generation durch die eidg. dipl. Winzermeisterin
Eveline Heusser betreut.
Aus dem Ort Stäfa
am Zürichsee stammt die rote Rebsorte Mariafeld, ein in der Schweiz weit
verbreiteter Klon des Pinot Noir (Blauburgunder). Hier wird auch die alte, weisse
Sorte Räuschling (auch Zürirebe) kultiviert und wieder vermehrt angebaut.
Stäfa ist mit ca. 46,7 ha Rebfläche die grösste Weinbaugemeinde des Kantons Zürich
gefolgt von Freienstein-Teufen und Weiningen. Der Reblehrpfad Stäfa-Uerikon orientiert über Reben und Arbeiten im Weinberg.
Duftige Weissweine werden aus der Sorte Riesling-Silvaner (Müller-Thurgau)
gekeltert. In Wädenswil am Zürichsee befindet sich die bekannte Weinbauschule,
deren erster Direktor Hermann Müller-Thurgau (1850-1927)
war.
Wer den
tiefst gelegenen Rebberg des Kantons Zürich sucht, wird sich in rekultivierten
Kiesgruben des Rafzerfeldes in der Nähe der deutschen Grenze umschauen. Die höchsten Rebberge befinden sich bei
rund 600 m.ü.M., so zB der "Hagacher" auf 610 m.ü.M. nordwestlich von Regensberg,
der von der Weinbaufirma Zweifel in Zürich-Höngg betreut wird oder der "Humpberg"
in der Gemeinde Elgg, der sich auf rund 600 m.ü.M. befindet.
Besonders
zu erwähnen sind auch die Aktivitäten der Bio-Weinbauern und hier insbesondere
Fredi Strasser (Cultiva-BioWeinbau, Unterstammheim). Auf seinem Weingut pflegt er vorwiegend
pilzwiderstandsfähige Sorten in Weitraumanlagen mit Hocherziehung (Weiss:
Bianca, Seyval Blanc, Solaris, Excelsior, Phönix und rot: Léon Millot, Maréchal
Foch, Muscat Bleu und Pinot noir. In den letzten Jahren neu dazugekommen sind,
Weiss: Birstaler Muscat und CAL (beides Blattnerzüchtungen), Rot: Chancelor und
Cabernet (diese von Blattner), Cabernet Cortis und Monarch, sowie diverse
Neuzüchtungen in Kleinanlagen). Viele Jahre Aufbauarbeit,
Rebflächenerweiterung, Erneuerung der alten Reben durch resistente Sorten und
somit die Umstellung zu einem wirklich ökologischen System waren zu
bewältigen.
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Sächsilüte - Frühlingsfest der Zünfte in Zürich
Mitglied der Zunft Schwamendingen |
Zürichrebe ist nicht Zürirebe:
Zürichrebe ist das Synonym (auch Züriweiss) für die weisse Rebsorte Completer.
Verwirrenderweise ist "Zürirebe" ebenfalls ein Synonym für die Sorte Weisser Räuschling.
Die
Stadt Zürich
In der
Stadt Zürich gibt es insgesamt ca. 13 ha Reben, deren Wein jährlich in rund
100`000 Flaschen abgefüllt wird.
Landolt-Weine ist seit 2005 definitiv zum grössten "Rebbauern" der Stadt avanciert. Neben
den 4 ha der jetzt "vereinigten" Burghalde in Zürich-Riesbach werden auf dem
Sonnenberg in Zürich-Hottingen 1,3 ha und im Rebberg Bürgli in Zürich-Enge 0,3 ha
durch Landolt angebaut. Hier gedeihen Traubensorten wie Riesling x Sylvaner, Räuschling, Kerner, Gewürztraminer und Pinot Noir. Bei dem Rebberg Bürgli wohnte einst Gottfried Keller. Er
schrieb dort in den Jahren 1879 und 1880 die zweite Fassung seines "Grünen
Heinrichs".
Die Firma
Zweifel Weine in Zürich-Höngg, die Nummer 2 in der Stadt Zürich, war weitgehend für die Wiederbepflanzung des Stadtzürcher
Rebbergs "Chillesteig" (ca. 3 ha) unterhalb der Höngger Kirche verantwortlich.
Seither lässt sie den Zürcher Stadtwein exklusiv keltern. Die eigenen Lagen Klingen
(0,5 ha) und
Riedhof (1,5 ha) ergänzen das Angebot an Höngger Weinen.
Von den
Stadtzürcher-Weinen sind insbesondere die weissen Riesbächler von Landolt und
der rote Blauburgunder Barrique von Zweifel zu empfehlen.
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Rebsortenspiegel für den Kanton Zürich:
weiss: ( insgesamt ca. 213 ha oder 34,5 %):
Müller-Thurgau (ca.140,7 ha
oder 22,8 %), Räuschling (ca. 17,5 ha),
Chardonnay (ca. 10,5
ha), Pinot Gris (ca. 10,7 ha),
Pinot Blanc (ca. 2 ha),
Sauvignon blanc (ca. 8
ha), Gewürztraminer (ca. 6,6 ha)
rot: (insgesamt ca. 405 ha oder 65,5 %): Pinot Noir
(hier Blauburgunder genannt ca. 351 ha oder 56,7 %),
Gamaret (ca. 4,5 ha), Garanoir
(ca. 5 ha), Dornfelder (ca. 3,5 ha)
Fläche und Flächenanteil der Spezialitäten haben nochmals zugelegt auf heute ca.
126.92 Hektaren, entsprechend 20.5% der Rebfläche; der
Räuschling belegt davon mit
17.51 Hektaren die grösste Fläche. Im Sortenspiegel des Rebbaukommissariats
Zürich sind im Jahr 2005 79 Sorten verzeichnet.
Das Alter der Reben im
Kanton Zürich
Das Rebbaukommissariat des
Kantons errechnete auch das flächen-gewichtete mittlere Alter der Reben:
"Von besonderer Bedeutung sind
dabei die Hauptsorten:
Blauburgunder: mittleres Alter 21.5 Jahre (2004: 20.7 Jahre; 2003: 20.3 Jahre)
Riesling-Sylvaner: mittleres Alter 23.2 Jahre (2004: 22.6 Jahre; 2003: 21.7
Jahre)
21% der Blauburgunder und gar
41% der Riesling-Sylvaner sind älter als 25 Jahre! Der Trend der letzten Jahre
setzt sich damit fort: das mittlere Alter des traditionellen „Zürcher Rebberges“
(Blauburgunder und Riesling-Sylvaner) nimmt stetig zu."
Rebbau
im alten Zürich
Hier können
Sie etwas über den Rebbau in der Zürcher Gemeinde Zürich-Unterstrass aus den
Jahren 1799 - 1830 erfahren.
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Bekannte Winzer aus dem Kanton Zürich
Eine
willkürliche Aufzählung, die weiter ergänzt wird:
Weingut
Urs Pircher, Eglisau. Rebgut Bächi-Zahner, Truttikon.
Hermann Schwarzenbach,
Meilen.
Toni Kilchsperger, Flaach.
Erich Meier, Uetikon am See.
Jürg Saxer,
Neftenbach. Schipfgut, Herrliberg. Hans-Heinrich und Dora
Haug-Frei, Weiningen.
Zweifel-Weine, Höngg. Volg Weinkellereien, Winterthur.
Die Goldwinzerin Silvia Bargähr wohnt zwar in Uster (Zürcher Oberland) wird aber
zu den Bündner Winzerinnen gezählt.
NEU: Hier geht es zu den Winzerporträts des
Kantons Zürich, mehr..
Hier
finden Sie eine Liste der Weinhändler aus dem Kanton Zürich,
mehr..
Möchten Sie mehr über das Weinland Schweiz erfahren, hier:
(Bild oben: Dampfschiff Rapperswil /
Zürichsee)
Hinweis: Wir haben die Beiträge nach bestem Wissen
erstellt. Sollten Sie dennoch in unseren Beschreibungen Fehler finden, danken
wir für jeden Hinweis.
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