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Château Chasse-Spleen, Moulis

Auf der "Route des Chateaux" im Medoc, unmittelbar nach dem Dörfchen Arcins, befinden sich auf der linken Seite die Weinberge des Château Chasse-Spleen.

 

Das Weingut "Château Chasse-Spleen" ist als „Cru Bourgeois“ klassifiziert. Es liegt in der Gemeinde-Appellation Moulis im Médoc (Haut-Médoc) und zählt mit seinen etwa 80 Hektar Rebfläche zu den grössten dieser Gemeinde. Neben dem Château Poujeaux ist es einer der besten Produzenten in Moulis. Zu den bekannten Weingütern der Gemeinde zählen neben dem Château Chasse-Spleen folgende Häuser: Château Dutruch-Grand-Poujeaux, Château Maucaillou, Château Moulin-à-Vent und Château Poujeaux.

 

Moulis ist mit knapp 600 ha Rebfläche die kleinste der sechs Gemeinden (neben Listrac-Médoc, Margaux, Pauillac, Saint-Estèphe und Saint-Julien) innerhalb des französischen Bereiches Médoc (Haut-Médoc), die eigene Appellationen sind und den Orts-Namen auf dem Etikett tragen dürfen.

 

Die Anfänge des Château Chasse-Spleen reichen bis in das Jahr 1560 zurück, schon damals wurde hier Weinbau betreiben. Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte einer Familie Gressier ein grosser Landbesitz, der das heutige Gressier Château Poujeaux einschloss. Durch eine Erbschaft gelangte ein vorerst namenloser Poujeaux-Teil zusammen mit dem 80 ha grossen Château Maucaillou in Besitz der Madame Castaing. Um 1860 wurden beide Teile selbständig und ein Name für den „namenslosen Teil“ gesucht.

 

Ob der englische Dichter Lord Byron (1788-1824) auf der Durchreise nach Sevilla den Namen für das Weingut gab oder ob es der Franzose Charles Baudelaire (1821-1867) während seinem Urlaub bei Odilon Redon, einem Nachbar des heutigen Château Chasse-Spleen, war, ist nicht gesichert. Odilon Redon war Illustrator der Zeitschrift "Spleen et Ideal". Tatsache scheint, dass Madame Castaing von einem der beiden Poeten beeinflusst worden ist.

 

Im Jahr 1909 endete die Zeit der Castaings und das ganze Gut wurde vom deutschen Reeder Seignitz übernommen. Nach Ausbruch des ersten Weltkrieges wurde es durch den Staat konfiziert und während dieser Zeit oft Opfer von deutsch-feindlichen Übergriffen. Endlich wurde es im Jahr 1922 durch eine Familie Lahary ersteigert, die das Château Chasse-Spleen allerdings mit wenig Glück führte. Beginn der 1970er Jahre kaufte es Jacques Merlaut und es war seine Tochter Bernadette Villars, die das Weingut wieder auf Erfolgskurs brachte.  Der gleichen Familie gehören auch Château Ferrière (Margaux) und Château Haut-Bages-Libéral (Pauillac).

 

Bernadette Villars studierte Önologie bei Professor Emile Peynaud und er wurde danach auch als Berater des Château Chasse-Spleen beschäftigt.

 

Der lange Jahre lagerfähige Rotwein wird aus Cabernet Sauvignon (73%), Merlot (20%) und  Petit Verdot (7%) gekeltert und reift 18 bis 24 Monate in zu 50% neuen Eichen-Fässern. Das Durchschnittsalter der Reben liegt bei über 30 Jahren. Es wird von Hand gelesen.

 

Der Zweitwein heißt L´Ermitage de Chasse-Spleen.

 

Man spricht im Château englisch und deutsch.
 


Addresse: F-33480 Moulis
Tel.: +33 (0) 5 56 58 02 37
Fax: +33 (0) 5 56 58 05 70
Internet: www.chasse-spleen.com
E-mail: info@chassespleen.com

 

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