Ernesto Pauli's

Weinlexikon

 

 

 

Grüner Veltliner.

 

Milchweicher, trockener Weisswein aus Österreich, bei sorgfältiger Pflege von guter Qualität. Urkundlich kann sie bis in das 18. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Der Grüne Veltliner wurde aber vermutlich schon in der Römerzeit angebaut. Bis in die 1930er-Jahre wurde sie oft als „Grüner Muskateller“ bezeichnet (eher verwirrend, denn sie weist keinen Muskatton auf). Der Veltliner wurde als gebietstypische Sorte des Weinbaugebietes Weinviertel für den ersten österreichischen DAC ausgewählt, der im Februar 2003 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. DAC ist die Abkürzung für „Districtus Austria Controllatus“, der österreichischen Bezeichnung für gebietstypischen und herkunfts-kontrollierten Qualitätswein (ähnlich wie AOC oder DOC in Frankreich und Italien).
 

 

Einige ihrer Synonyme sind: VALTELINER; ZELENY MUSKATEL; MANHARDTRAUBE; NEMES VELTELINI; WEISSGIPFLER; GRUENMUSKATELLER; ZLENI VELTINAC; VELTLINI; TARANT BILY; BIELOSPICAK; VELTLINSKE ZELENE; ZOELD VELTELINI; RYVOLA BILA; YESIL VELTLINER; FEHERHEGYUE; ZOELD MUSKOTALY; REIFLER WEISS, aber auch Dreimänner (Nahe-Deutschland), Falkensteiner, Grüner, Grüner Muskateller, Manhartsrebe (auch Manhards- oder Mouhardsrebe), Veltelini (Ungarn), Veltlinske Zelené (Tschechien), Weissmuskateller.

 

 

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