Neue
Produkte in den USA und 
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Unbegrenzt Fett Amerika ist im Diätenrausch. Abnehmen ist Volkssport und Partythema Nummer 1. Das Bild vom Burgermampfenden Mops ist „out“. „In“ ist South Beach. Ganz Amerika schwärmt von der neuen Low-Carb-Diät, die das Motto „wenig Kohlenhydrate – unbegrenzt Fett“ propagiert. Statt mit „low fat“ preisen US Lebensmittelhersteller ihre Produkte jetzt mit dem Zusatz „low carb“. Schon seit längerer Zeit ist die „Mittelmeerdiät“ ein Begriff. Auch sie besitzt einen hohen Fettanteil, der hauptsächlich durch den grosszügigen Gebrauch des Olivenöls zustande kommt. So gesehen ist die Low-Carb-Diät längstens bekannt und wird jetzt einfach geschäftstüchtig neu aufgebacken.
Begründer von „Low-Carb“, Kardiologe Atkins, wog 117 Kilo Der Kardiologe Arthur Agatson modifizierte die Atkins-Diät und hatte damit bei einer Gruppe von Herzkranken beachtlichen Erfolg. Die „Low-Carb-Welle“ war geboren. Im Gegensatz zu Atkins unterschied er zwischen guten und schlechten Fetten. Während pflanzliche Öle, vor allem Olivenöl und Nüsse erlaubt sind, bleiben tierische Fette weiter verdammt – Ausnahme Fischöl/-fett. Grosser Nachteil von Fett: Im Übermass – ob durch das Essen oder wenn die Fettreserven des eigenen Körpers abgebaut werden – kann es Verdauungsstörungen hervorrufen. Weiterer Unterschied Agatson zu Atkins: Nicht alle Kohlenhydrate sollen gemieden werden, sondern Produkte aus weissem Auszugsmehl wie Brot und Nudeln, Kartoffeln oder zuckerhaltige Lebensmittel. Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte, die ebenfalls Kohlenhydrate enthalten, sind dagegen erlaubt.
Low Carb jetzt auch bei Wine-Light Was nicht
Low Carb ist, bleibt im Kühlregal. Ein dickes Geschäft für alles, was angeblich
dünn macht. Und diese neue Tendenz bleibt nicht ohne Wirkung auf die ohnehin
leidende US-Weinbranche. Jeder
Mensch hat Probleme mit dem Gewicht, einer mehr der andere weniger.
NOF - Neues Produkt auch von Schweizer Winzern Seit Jahren
bleiben die westschweizer Weinbauern auf grösseren Mengen Chasselas sitzen. Jetzt
will man den Markt mit einer neuen Verkaufsoffensive beleben. Dabei zeigen sich
die Der Chasselas wird neu in kleine Fläschchen abgefüllt, die denjenigen der Alcopops nachempfunden sind. Auch die Etikette könnte für einen Energy-Drink sein. Ensprechend tönt auch der neue Name "nof", was die Abkürzung für "no filtration" ist. Damit sich die Hefe genussfördernd im Rebensaft verteilen kann, wird der Trinker per Aufschrift zum schütteln der Flasche aufgefordert. Statt mit einem Zapfen ist der "nof" mit einem Blechdeckel verschlossen, das den Namen des Winzers trägt. Start des neuen Produktes war am 2. April 04. Massgebend sind bisher vier bekannte Winzer aus der Schweizer Weinregion Neuenburg. Hier eine entsprechende Erklärung (PDF - auf französisch) zum runterladen. Erhältlich ist NOF z.B. bei Angelrath
Jean & Fils / Rue de la Gare 20 / 2525 Le Landeron Direktlink zur Homepage http://www.angelrath.ch/2003/cave/commande.htm
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