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DILL

Dill - aneth

Anethum graveolens L.

 

Der einjährige, nicht sehr anspruchsvolle Doldenblütler - oft auch Gurkenkraut oder Dillfenchel genannt - wird über 1 m hoch. Sein feingerillter und hohler Stengel ist bläulich bereift und trägt drei- bis vierfach fiederschnittige dünne Laubblätter. Die oberen Blätter sind weniger reich gegliedert als die unteren und enden in sehr dünne, fädige Blattzipfel.

 

Aus der gelben Blütendolde des Dills entwickeln sich eiförmige

Dillkraut

 Früchtchen, die in zwei Teilfrüchte zerfallen. Kurz vor der Blüte werden nur die aromatischen Spitzen geerntet und getrocknet. Vom frischen grünen Dill verwendet man auch die zarten Stiele. Die Dillsaat aus den Fruchtdolden wird geerntet, sobald die Dillkörner bräunlich werden. Ursprünglich stammt die Dillpflanze aus Südeuropa und Vorderasien, heute beziehen wir den Dill hauptsächlich aus Holland und den Balkanstaaten.

 

Dillkraut und Aberglauben gehörten früher eng zusammen. So meinte man, dass man als Braut beim Mann und als Angeklagter beim Richter mehr Glück hätte, wenn man etwas Dillkraut in den Schuhen trug. Dillbündel an der Stalltür sollten böse Hexen abhalten, frischer Dill unter dem Kopfkissen sollte Alpträume, Schnarchen und Mondsüchtigkeit verhindern.

 

In der Pflanzenheilkunde wird der Dill auch Fructus Anethi genannt. Dillsamen kann als Tee oder in Wein gekocht gegen Blähungen, Magenkrämpfe und zur Milchförderung eingesetzt werden.

 

Ungarn ist der Haupterzeuger von Öl aus Dill, das in Medikamenten, Seifen, Reinigern und Gewürzen verwendet wird.

 

Dill kommt heute auch getrocknet in den Handel; als "Dillspitzen" aus feingehackten, getrockneten jungen Trieben und Blättern oder als "Dillkraut" aus den dunkelgrünen, ausgewachsenen Pflanzen mit geringem Anteil Blattscheiden jungen Dills.

 

 

Dill in der Küche


Der Duft und der Geschmack des würzigen Krautes sind angenehm aromatisch und besonders charakteristisch. Die ganze Pflanze wird ausgenutzt: die Blüten, Fruchtdolden und die Dillsaat zum Einlegen von Gurken, Heringe, Essiggemüsen, Sauerkraut, Senfkürbis und für Kräuteressig. In der Küche besonders geschätzt sind die Dillspitzen und die Samen.

 

Das frische junge Kraut, die Dillsaat (Dillsamen), oder auch die ganze Pflanze dienen als Gewürz für Suppen, Saucen und Salate. Beliebt ist die Dillsauce zu gekochten Eiern, neuen Kartoffeln, gekochten Süss- und Salzwasserfischen, zu grünem Aal, Krebsen, Krabben, Hummer, Langusten, Rind- und Lammfleisch, Schweinebraten, Kasseler-Rippchen, knusprig gebratenen Frikadellen oder Hackfleischklösschen. Dillspitzen verfeinern grünes Bohnengemüse, grünen Salat, Gurken- und Tomatensalat und jeden Rohkost-Teller. Auch zu Erbsen, Karotten, geschmorten Tomaten und Gurken, Spinat und Pilzen gehören die appetitlichen Dillspitzen. Durchgerührter Quark mit Dillspitzen und etwas Butter, dazu Schwarzbrot oder Toast ist ein Leckerbissen. Genau wie schaumig gerührte Butter mit Dill, die im Kühlschrank erstarrt und in Scheiben geschnitten zu kurz gebratenen Fleischstücken gegeben wird.

 

Das typische Sommerkraut verliert beim Kochen viel von seinem würzig-süsslichen Aroma, weshalb man es erst kurz vor dem Servieren beifügen sollte. Getrockneter Dill verliert etwas an Aroma und muss deshalb höher dosiert werden.

 

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