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Herkunft und Sorten

Die Erdbeere, wie wir sie heute kennen ist noch gar nicht so alt. Sie entstand erst vor ungefähr 250 Jahren. Sie stammt von wilden Walderdbeeren ab, die zu den Rosengewächsen zählt, und die schon von den alten Römern kultiviert wurden. Bei den alten Germanen galten die Erdbeeren als Symbol für Sinnesfreuden, was ja durchaus verständlich ist! Die ersten Kreuzungen von Erdbeeren entstanden in Nordamerika, kamen dann Anfang des 17. Jahrhunderts nach Europa, wo anpassungsfähige und ertragreiche Sorten in England, Frankreich und ab Ende des letzten Jahrhunderts, dann auch bei uns gezüchtet wurden.

Botanisch ist die Erdbeere eigentlich keine Beere, sondern eine sogenannte Sammelnussfrucht, wobei es sich bei dem roten Teil der Erdbeere um die fleischig verdickte Blütenachse handelt. Die eigentlichen Früchte sind die kleinen gelben Nüsschen, die entweder auf der roten Haut sitzen oder in kleinen Vertiefungen eingebettet sind.

Erdbeeren gehören übrigens zu den Sträuchern.

Aufgrund der Sortenvielfalt gibt es die Erdbeere in verschiedenen Größen, Formen und Abstufungen im Farbton. Das Aroma der saftreichen Frucht ist stark sortenabhängig, und leider garantiert eine tiefrote Frucht noch keinen köstlichen Geschmack. Mit den transportfähigeren Früchten hat man leider auch das Aroma verändert; sie sind jetzt zwar haltbarer, aber weniger kräftig im Geschmack.

Hauptsorte nördlich der Alpen ist die "Elsanta".

Es gibt ständig tragende Erdbeeren, die kontinuierlich bis in den Herbst hindurch Früchte tragen. Sie sind weniger süß als die Sommererdbeeren. Sogenannte "Monatserdbeeren" lassen sich besonders gut als Früchte tragende Zierpflanzen in Töpfen, Kübeln, auf dem Balkon oder der Terrasse ziehen. Sie stammen von der Walderdbeere ab.

Die wohlduftenden, nach Vanille schmeckenden Walderdbeeren gelangen kaum in den Handel, geringe Mengen kommen aus Frankreich und Spanien. Da die Nachfrage nach diesen Obstfavoriten in den letzten Jahren erheblich zugenommen hat, werden große Mengen aus europäischen Nachbarländern importiert. Hauptlieferant im Frühjahr ist Spanien.

Gesundheit

Auch wenn sie zu fast 90% aus Wasser bestehen, sind sie ein gesundes und kalorienarmes Obst (ein Schälchen mit 250 g hat ca. 100 Kalorien). Leuchtend rote Farbstoffe schützen die Erdbeere vor zellschädigenden Substanzen und Bakterien und nach dem Verzehr schützen sie dann auch uns!

Die zu den Polyphenolen gerechneten Phenolsäuren (Ellagsäure und Ferualsäure) spielen bei der Hemmung von Tumorzellen eine wichtige Rolle. Bestimmte Gerbstoffe (Katechene) binden giftige Schwermetalle in unserem Darm und helfen bei Verdauungsstörungen. Keine andere einheimische Frucht ist so reich an Mangan, diesem Spurenelement, das im gesamten Stoffwechsel mitwirkt, bei der Produktion von Knochen und Blut beteiligt ist, Haare und Haut mit Farbpigmenten versorgt und auch die Bildung der Schildrüsenhormone anregt.

Erdbeeren sind außergewöhnlich reich an Folsäure, die sehr wichtig für unser Zellwachstum und die Blutbildung ist. Nicht zu vergessen die vielen kleinen gelben Kernchen, die als wertvoller Ballaststoff fungieren. Selbst die Blätter und Wurzeln der Erdbeeren enthalten Wirkstoffe, die pharmakologisch genutzt werden; Tee aus Erdbeerblättern ist besonders Diabetikern zu empfehlen, da er positiv auf die Insulinresistenz wirkt.

Andererseits gibt es gibt bei vielen Menschen allergische Reaktionen auf Erdbeeren (Mund -und Lippenbläschen).
 


Einkauf

Vorsicht bei importierten Erdbeeren! Auch tiefgefrorene Erdbeeren können erheblich belastet sein. Gehen Sie doch selber pflücken, in eine der vielen Selbstpflückfelder, denn da können sie selbst ihre gewünschte Qualität ernten. Da können Sie auch gleich eine Geschmacksprobe machen, denn Farbe und Größe sind kein Garant für gutes Aroma.

Sonst dort Erdbeeren kaufen, wo man sie probieren darf.

Vergewissern sie sich beim Einkauf, dass die Früchte am Boden der Schale weder zerdrückt noch verschimmelt sind. Am besten schmecken Erdbeeren so frisch wie möglich. Sie reifen nicht nach. Sie lassen sich im Kühlschrank noch ein bis zwei Tage aufbewahren, aber vorher die schlechten entfernen.

Erdbeeren immer erst nach dem Waschen putzen, d.h. man kann sie mit einem Küchenpapier etwas trocken reiben und dann mit einer Drehbewegung die Stiele entfernen., sonst gehen leicht Saft, Aroma und Inhaltsstoffe verloren. Auch die ganzen Früchte erst kurz vor dem Verzehr zuckern, da sie sehr schnell Saft ziehen und weich werden.

Zum Einfrieren die Früchte auf ein Tablett auslegen und vorfrieren, dann erst abpacken. Zusätzliches Schockgefrieren verringert die Gefahr, dass sich zu große Eiskristalle in der Beere bilden, was beim Auftauen zur Folge hat, dass die Früchte matschig werden. Wenn sie die Früchte später pürieren wollen, dann tun sie das lieber gleich - spart Platz im Kühlschrank.
 


 

Hinweis: Wir haben die Beiträge nach bestem Wissen erstellt. Sollten Sie dennoch in unseren Beschreibungen Fehler finden, danken wir für jeden Hinweis.

 

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