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Fettarme Nahrungsmittel

Auch wenn es komisch tönt: Fetteinsparung beginnt eigentlich im Kopf! Wer Fettanteil im täglichen Menüplan verringern will, muss wissen, welche fettarmen Alternativen zu fettreichen Nahrungsmitteln und Gerichten bestehen.

Die Schweizerische Vereinigung für Ernährung hat Empfehlungen veröffentlicht, die Sie hier finden. mehr...

 

FETT UND WEIN

Getränke (mit Aus-
nahme von Milchge-
tränken) enthalten kein
Fett – dies gilt auch
für Alkoholika. Alkohol
verzögert aber den Fett-
abbau im Körper und
trägt dadurch indirekt
zur Gewichtszunahme
bei – Alkoholika mit
Mass geniessen

 

FETTARME ZUBEREITUNG

Wählen Sie Kochge-räte, die wenig Fett benötigen, wie mit Teflon oder Titan beschichtete Bratpfan-nen, Römertopf oder Grill, resp. Grillpfanne.

Alternativ kann das Bratgut mit wenigen Tropfen Öl bepinselt werden und dann in eine Folie eingewickelt werden.

 

Ersetzen Sie Bratkartoffeln durch Ofenkartoffeln: unge-schälte Kartoffelhälften evtl. mit wenig Öl bepin- seln, mit Rosmarin, Kümmel, Salbei usw. abschmecken, wenig salzen. Auf einem mit Backtrennpapier beleg- tem Blech im Ofen backen.

 

Selbstgemachte «Ofenfrites » ersetzen fettige Pommes frites: Rohe Kartoffelstengel auf mit Backtrennpapier belegtem Blech verteilen, mit wenig Öl
bepinseln und leicht salzen, im Ofen backen.

 

Teigwaren enthalten selber kaum Fett. Hier empfehlen wir Ihnen, fettarme Saucen zu wählen, wie zB "al Pommodoro", "Peperonata" und setzen Sie nur wenig Käse ein.

 

 

 

 

ESSEN & KOCHEN

Aufbewahren und Konservieren von Gewürzen.

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Die italienische Küche und ihre Geschichte

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SPEISEFETTE UND -ÖLE

SPEISEFETTE UND SPEISEÖLE

Auch der Mensch braucht Öl im Getriebe! Nur auf die richtige Sorte kommt es an. Fettiges gibt Kalorien. Mehr als man braucht. Die lagernfetter Mann sich ab, nicht immer, wo man will. Schokolade schmilzt köstlich auf der Zunge, gerade dank ihrem Cacaobutter. Aber ein Drittel ihres Gewichts ist Fett. Und all die knackigen Nüsse. Gut die Hälfte ihres Gewichts: reines Oel. Fett steckt in jedem Menschen. Fuss- und Handballen sind Fettpolster, Augen und Nieren sind in Fett gebettet. Fett gibt uns auch Schutz, Wärme, Energie.

Überflüssiges Fett wieder loszuwerden, ist so einfach nicht. Für den Herzkreislauf und den Darm gefährlich wird Adipositas, die Fettsucht, wenn man einen Body-Mass-Index, einen BMI, von über 30 hat.

Hier geht es zur Ernesto Pauli - Kalorientabelle, mehr...

Und hier erfahren Sie mehr über BMI, mehr...
 

Fett, Öl oder Crème?

Ist ein Fettstoff bei Zimmertemperatur flüssig, nennen wir ihn "Öl", ist er fest, "Fett". Ist der Zustand halb-flüssig, nennen wir ihn "Creme".

Alle Fette und Oele sind aus Glycerin und Fettsäuren aufgebaut. In verschiedenster Kombination. Es gibt folgende Grundarten von Fettsäuren.

a) Die gesättigten Fettsäuren: Sie kommen hauptsächlich in tierischen Fetten vor. Nicht nur im Fleisch, auch im Käse oder in der Butter, im Schmalz, in Streichfetten. Für die Gesundheit sind sie weniger günstig, weil sie steif und starr sind und die Fliesseigenschaften des Blutes behindern. Und sie enthalten viel Cholesterin. Anderseits tragen sie die Vitamine A und D mit sich. Darum brauchen wir Butter.

b) Die einfach ungesättigten Fettsäuren. Die Olive beispielsweise enthält einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren, sogenannte Oelsäuren. Sie wirken sich günstig auf den Cholesterinspiegel aus. Das Oel aus der ersten Pressung ist das beste, man nennt es "extra vergine".

c) Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie sind für uns essentielle Fette, weil sie für das Gehirn, das Nervensystem, den Stoffwechsel lebensnotwendig sind. Der Mensch kann sie nicht selber herstellen, muss sie mit der Nahrung aufnehmen. Enthalten sind sie zum Beispiel im Sonnenblumensamen, in Traubenkernen, in Raps- und Weizenkeimen und in der Walnuss. Fett gibt es in jedem Pflanzensamen. Fette sind auch in Algen und im Meerfisch enthalten.
 

Fette und Öle werden in folgende drei Gruppen eingeteilt:

Tierische Fette und Öle
Gewinnung durch Auspressen:· Milchfette wie Butter · Körperfette wie Geflügelfett, Kalbsnierenfett, Rindertalg, Schweineschmalz, Fischfett und Lebertran

 

Pflanzliche Fette und Öle

Einige Beispiele:
 

Arganöl

Der Arganbaum (Argania spinosa) ist einer der ältesten Bäume der Welt und leider vom Aussterben bedroht. Der Arganbaum wird auch als "Gold Marokkos" bezeichnet und wächst im südwestlichen Marokko zwischen Essaouira und Agadir. Er ist ein absoluter Überlebenskünstler: Ist es trocken, schränkt er sein Wachstum ein und geizt mit Früchten, sobald jedoch die ersten Tropfen fallen, erwacht er, wird gründ und treibt Blüten.

 

Bis zu zwei Mal im Jahr sammeln Berberfrauen die vorerst goldgelben, olivengrossen Früchte. Sie verfärben sich unter der Sonne zu Dunkelbraun und die Fruchthaut bleibt nicht mehr so straff. Die Schale des Fruchtfleisches lässt sich leicht vom haselnussgrossen Samen lösen. In seinem Kern befinden sich bis zu drei winzige Mandeln, aus denen das Arganöl gepresst wird.

 

Arganöl besteht zu über 80% aus ungesättigten Fettsäuren und wird aus den gerösteten Samen der Frucht gewonnen oder kalt gepresst. Die Röstung verleiht dem Arganöl die typische, wallnussartige Geschmacksnote. Arganöl ist ein Speiseöl für die anspruchsvolle Gastronomie. Sehr hoher Flammpunkt.

 

In der Kosmetik gilt Arganöl als wirkungsvolles Mittel für die Revitalisierung von Zellen.

 

Arganöl wird aber auch zur Behandlung von Sonnenbrand, Wunden, Neurodermitis und Schuppenflechte eingesetzt.

 

Baumnussöl

Der angenehme Nussgeschmack eignet sich für Salatsaucen und kalte Speise. Gewonnen wird das Baumnussöl aus getrockneten Baumnüssen, vorwiegend kaltgepresst.

Das Baumnussöl ist nicht lange haltbar.

 

Distelöl

Distelöl - auch als Safloröl bekannt - weist einDarstellung einer Distel würziges Aroma auf und erinnert an Artischocken. Saflor, auch falscher Safran, Öl- oder Färberdistel genannt, ist eine alte
Kulturpflanze aus Vorder- und Mittelasien mit hohem Nutzwert. Distelöl eignet sich für kalte Speisen, Rohkost, Margarine und Diätküche. Gewonnen wird das Distelöl durch Kalt- oder Heisspressung und in bestimmten Fällen auch mit einem Extraktionsverfahren.

 

Erdnussöl

Die Erdnuss eignet sich für die Warme Küche,Viele Erdnüsse als Frittierfett und zur Herstellung von Margarine und Speisefetten. Die Erdnuss weist einen Fettgehalt von bis zu 50 % auf. Vorteilhaft ist der hohe Anteil an einfach und mehrfach unge-sättigten Fettsäuren, die dazu beitragen, den Cholesterinspiegel zu senken. Erdnüsse selbst enthalten kein Cholesterin.

Erdnussöl wird selten kaltgepresst und meist aus Heisspressung oder einem Extraktionsverfahren gewonnen.

 

Haselnussöl

Haselnussöl aus getrockneten Haselnüssen eignet sich für Salate, Gemüse- und Fischgerichte, zum Verfeinern von Kuchen und Gebäcken. Haselnussöl sollte rasch verbraucht werden (wird ranzig).

 

Kokosfett

geöffnete KokosnussKokosfett wird vorwiegend als Back- und Bratfett eingesetzt. Man findet es oft auch in der Margarine. Das getrocknete Fruchfleisch nennt sich Kopra.

 

Kürbiskernöl

Kürbiskernöl erkennt man an seinem intensiven Geschmack. Es eignet sich für Kartoffelgerichte, Spargeln, Salat, Suppen, Gemüse und Müsli. Mehr über Kürbis erfahren Sie hier...

 

Maiskeimöl

Heissgepresst oder mit Extraktionsverfahren gewonnen, ergibt sich ein wertvolles Speiseöl mit hohem Vitamingehalt. Das Maiskeimöl findet hauptsächlich Verwendung in der Kalten Küche und in Margarinen.

 

Olivenöl

mehr darüber finden Sie hier...

 

Palmkernöl / Palmöl

Das Palmöl wird aus dem Fruchtfleisch gewonnen, das Palmkernöl aus den Kernen. Palmkernöl und Palmöl ist dem Kokosöl sehr ähnlich und wird als Frittierfett und Margarine verwendet.

Rapsöl

Eine Spezialität aus der Schweiz. Das RapsölBlühendes Rapfsfeld wird sowohl in der Kalten, wie auch in der Warmen Küche eingesetzt. Man findet Rapsöl aber auch in Margarine und Speisefetten. Rapsöl wird vorteilhaft kaltgepresst und ist sehr gesund.

 

Sesamöl

Hoch erhitzbares Speiseöl für die Warme und Kalte Küche geeignet. Seit die fernöstliche Kochkunst auch in unseren Küchen Einzug hielt, hat man entdeckt, welch exotischer Hauch ein Spritzer Sesamöl gedünstetem Gemüse oder Gerichten aus dem Wok verleiht. Fermentiertes Sesamöl wird oft in der asiatischen Küche eingesetzt.

 

Sojaöl

Soja ist eine Hülsenfrucht und wächst in nur 100Sojabohnen Tagen an der einjährigen strauchigen Sojapflanze. Das milde Sojaöl wird für Margarine, Back- und Bratfette, Fischkonserven eingesetzt und ist die wichtigste Ölsaat der Welt. Führend ist die ovale, gelbe Sojabohne. Das Öl wird durch Kalt- und Heisspressung, sowie durch Extraktionsverfahren gewonnen.

 

Sonnenblumenöl

Für Warme und Kalte Küche.

 

Traubenkernöl

TraubenkernDas kaltgepresste Traubenkernöl hat einen typisch nussigen und traubigen Geschmack. Es wird vorwiegend für Salatkombinationen eingesetzt. mehr...

Weizenkeimöl

Weizenkeimöl mit seinem Getreidegeschmack ist für die Kalte Küche wertvoll. Es weist einen hohen Gehalt an essentiellen Fettsäuren und Vitamin E auf.

 

 

Margarine und Minarine, Diätmargarine, Blätterteigmargarine

Margarinen und Minarinen werden aus pflanzlichen und/oder tierischen Fetten und Ölen industriell hergestellt.

Fettanteil:
Speisemargarine 83%
Ziehmargarine 100%
Schmelzmargarine 100%
Minarine 39-41%

 

Pflanzenölcrème

Die Pflanzenölcrème wird aus hochwertigen pflanzlichen Rohstoffen hergestellt und bietet einige Vorteile beim Kochen:

Die Pflanzenölcrème ist stark erhitzbar und spritzt beim Braten nur gering. Pflanzenölcrème ist sehr einfach zu dosieren.

 

Gesetzliche Bestimmungen

Nach einem einheitlichen Rohstoff bezeichnete Speisefette (zum Beispiel Schweinefett, Kokosfett usw.) müssen ausschliesslich aus dem betreffenden Fett bestehen.
Speisefettmischungen müssen als Kochfett oder Speisefett bezeichnet sein. Speisefette mit Hinweis auf Buttergehalt müssen mindestens 10% Butter enthalten. Nach einem einheitlichen Rohstoff bezeichnetes Speiseöl (zum Beispiel Olivenöl, Erdnussöl usw.) muss ausschliesslich aus Öl der betreffenden Art bestehen.

Mischungen verschiedener Speiseöle müssen als Speiseöl bezeichnet sein. Künstliche Färbung ist gestattet.

 

Lagerung

Fette und Öle kühl, dunkel und luftgeschützt aufbewahren. Bei gekühlter Lagerung unter 6 oC bleibt Margarine bis zu 3 Monate gut erhalten.

 

Fett als Energielieferant

Fett ist der beste Energielieferant. Bereits 1 g Fett versorgt den Körper mit mehr als doppelt so viel Energie wie die gleiche Menge Kohlenhydraten oder Eiweiss.

Fett ist unentbehrlich als Transporteur für die Vitamine A, D und E. Diese Vitamine können nur mit Hilfe von Fett aus der Nahrung aufgenommen werden.

Ein Erwachsener sollte pro Tag nicht mehr als 30% der Gesamtenergiezufuhr aus Fett aufnehmen.

 

Fetthärtung

Aus flüssigem Öl kann Speisefett hergestellt werden. Der Schmelzbereich des Öls wird durch ein Härtungsverfahren erhöht. Die Fetthärtung ist eine natürliche Veränderungen der Fettsäuren. Dabei entstehen Transfettsäuren, die oft bei der Herstellung von Margarine, süssen Brotaufstrichen, Bratfetten und Salatölen beigefügt werden. Transfettsäuren sollen im Verdacht stehen, den menschlichen Stoffwechsel negativ zu beeinflussen.

 


 

Hinweis: Wir haben die Beiträge nach bestem Wissen erstellt. Sollten Sie dennoch in unseren Beschreibungen Fehler finden, danken wir für jeden Hinweis.

 

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