Nierensteine und präventive

Aspekte der Ernährung  

 

Das Nierensteinleiden ist schon seit dem Altertum bekannt. Nierensteine kommen mit zunehmendem Wohlstand gehäuft vor, während in Zeiten des Mangels (Weltkriege) deutlich weniger Steinerkrankungen zu verzeichnen sind.

Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Die meisten Nierensteine bestehen zu rund 95% aus Kristallen, der Rest ist organisches Material. 80-85 % sind Calciumsteine, 5-10% Harnsäuresteine oder Ifektsteine. Es gibt noch einige seltene Steinarten, wie z.B. Cystinsteine.

Kein Seinleiden kann durch Fehlernährung allein erklärt werden. Eine falsche Ernährung ist aber beim Calcium- und Harnsäuresteinleiden ein entscheidender Faktor. Überhöhter Konsum von Fleischeiweiss führt deutlich zu gehäuftem Auftreten von Nierensteinen.

Flüssigkeit - das wichtigste für Nierenstein-Patienten. Man soll so viel trinken, dass eine Urinmenge von mindestens 2 Litern pro Tag resultiert.

Gemüse, Früchte erhöhen die Ausscheidung des steinhemmenden Citrats im Urin. Genuss von Nüssen, Spinat, Rhabarbern, Randen, Mangold etc. sollte möglichst reduziert werden.

 

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