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Zinfandel
= vorläufig noch Synonyme für Primitivo. Eine
eigenartige Sorte und eine wohlgeeignete dazu, um in Kalifornien einen Rotwein
von Charakter zu erzeugen, der zumeist sehr langlebig ist.
Die Rebsorte ist die häufigste Rotwein-Rebe in den USA. In Kalifornien
belegt sie mit 20.000 Hektar über 10% der Rebfläche. Hauptanbaugebiete sind Amador (Sierra Foothills), Dry Creek
Valley, Alexander Valley, Paso Robles, Sonoma Valley
(hier vorwiegend durch Joel
Peterson, Ravenswood, mehr...), Lodi und Napa Valley.
Zumeist wird die Zinfandel mit etwas Petit Sirah und in seltenen Fällen
Carignan (z.B. Ridge Geyserville) verschnitten. Sie wird auch in den US-Staaten New Mexico, Texas und Oregon sowie in
Australien und Südafrika kultiviert.
Sie hat überhaupt nichts mit der typisch österreichischen Sorte Zierfandler
zu tun. Die Rebsorte Zinfandel gehört zur Gattung der Vitis
vinifera.
Anfangs 1820 führte der Rebschul-Besitzer George Gibbs, Long Island, aus
Österreich die Zinfandel-Rebe in die USA ein. Ab dem Jahre 1835 kannte man
sie unter dem Namen Zinfindal im Nordosten der USA als Tafeltraube. Im Jahre
1859 gelangte sie nach Kalifornien und wurde zum Alltagsgetränk der
Gold-Digger. Um 1870 einigte man sich endlich auf den Namen Zinfandel. Um
1885 reklamierte Arpad Haraszthy, dass sein Vater Agoston die Rebe um 1860
eingeführt hätte.
Die endgültige Lösung der Herkunft ist erst im Jahre 2002 gelungen. Im Jahre
1999 stellte Professor Carole Meredith von der University of California in
Zusammenarbeit mit kroatischen Spezialisten durch DNS-Analysen fest, dass
Zinfandel und die Sorte Primitivo (di Gioia) aus
Apulien / Italien zwar nicht identisch, aber zwei Klone der gleichen Art sind. Der kroatische
Rebenspezialist Ivan Pejic informierte Ende 2001, dass die in Kroatien
heimische autochthone, rote Rebsorte Crljenak
(auch Okatac) mit Zinfandel identisch sein könnte. Das wurde bestätigt. Die Crljenak wiederum ist ein Elternteil der Sorte
Plavac Mali. Aus ihr werden zum Beispiel die hochwertigen Rotweine Dingac,
Faros, Plavac, Peljesac und Postup gewonnen.
Die Zinfandel entwickelt ungleich grosse und damit auch ungleich reifende Beeren mit
hohem Zuckergehalt im vollreifen Zustand. Daraus ergeben sich sehr volle,
alkoholstarke und dunkelfarbene Weine. Insbesondere im (sehr heissen) San
Joaquin Valley werden die Trauben ohne Schale vergoren und weisen deutliche
Restsüsse auf. Diese Weine werden als White Zinfandel angeboten, obgleich
sie eine blassrosa Farbe aufweisen. Dieser White Zinfandel ist als gekühlt
getrunkener Sommerwein in den USA sehr beliebt. Charakteristisch für Duft
und Geschmack guter Zinfandel-Weine sind Gewürznoten (Nelken, Zimt,
schwarzer Pfeffer, Minze) und beerig-süße Frucht-Aromen (Himbeeren,
Brombeeren, Schwarz- kirschen).
Blush:
Ursprünglich wurde diese Bezeichnung (wörtlich "Erröten") in
Amerika/Kalifornien für einen aus roten Rebsorten gekelterten Weisswein
(frz. Blanc de noirs) verwendet - zum Beispiel für den White Zinfandel oder
White Grenache. Diese Weine werden zumeist lieblich ausgebaut und besitzen
einen spritzigen Kohlesäureanteil.
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Die
Geschichte des Zinfandel |
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Quelle:
Zinfandel Advocates & Producers |
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1822-1829 |
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Der Rebschulenbetreiber George Gibbs aus Long Island importiert aus
Wien verschiedene Rebsorten, unter anderem Zinfandel. |
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1832 |
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Der Rebschulenbetreiber Samuel Perkins aus Boston offeriert eine
Rebe namens ´Zinfindal´. |
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1835-1845 |
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1846 |
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1850er |
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1852-1857 |
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1859 |
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1859-1863 |
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1865-1870 |
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1870-1878 |
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1878-1889 |
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1883-1885 |
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1890-1900 |
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1900-1912 |
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1919-1933 |
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1933-1960 |
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1960-1975 |
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1967 |
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1972 |
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1976 |
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1978-1985 |
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1983 |
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1985-1998 |
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1989 |
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1990-1998 |
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1991 |
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1991-1992 |
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1994 |
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1995 |
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1995 |
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1998 |
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1999 |
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2000 |
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2002 |
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Die `Zinfindal´ wird eine populäre Tafeltraube im Nordosten der
Vereinigten Staaten, wo sie in Gewächshäusern angebaut wird. |
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Der Weinbau-Experte J.F. Allen aus Neu-England beschreibt die
Zinfandel in seinem Buch, welches Amerika´s erstes Lehrbuch für
Weinbau war. |
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Nach dem Goldrausch in Kalifornien wurde die Zinfandel in großem
Stil angebaut, da sie kräftig wuchs als kopfbeschnittene Rebe.
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Frederick Macondray aus Massachusetts brachte zusammen mit
kalifornischen Rebschulenbetreibern die Zinfandel nach Kalifornien.
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Die Zinfandel wird in Sonoma und Napa eingeführt von J.W. Osborne
und William Boggs. |
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Im Sonoma Valley, Santa Clara Valley und in den Sierra Foothills
stellt man fest, daß die Zinfandel eine excellente Rebsorte für rote
Tafelweine ist. |
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Irgendwie einigte man sich darauf, den Namen Zinfindal zu ändern in
Zinfandel. |
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Zinfandel wird sehr populär in Nord-Kalifornien. |
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Die Zinfandel ist die meistangebaute Rebsorte während Kaliforniens
erstem Weinbau-Boom. |
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Arpad Haraszthy´s Anspruch darauf, daß sein Vater Agoston die
Zinfandel nach Kalifornien brachte wird von den meisten nach
hitzigen Debatten akzeptiert. Dieser Anspruch hielt sich bis in die
1970er, als erste gründliche Forschungen zu diesem Thema angestellt
wurden. |
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Der größte Teil der nordkalifornischen Weinfelder wird durch die
Phylloxera ( die Reblaus) zerstört, obgleich einige
Zinfandel-Rebstöcke überleben, da sie auf resistente Wurzelstöcke
gepfropft wurden. |
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Kaliforniens Weinfelder werden neu bestockt. Die Zinfandel ist die
führende Rebsorte bei der Produktion von rotem Tafelwein. Einige
Weingüter produzieren einen Zinfandel-Sortenwein. |
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Während der Prohibition ist Wein als Getränk illegal. Die Zinfandel
ist sehr populär unter den Heim-Winzern; sie ist unter den Top 5 der
Rebsorten. |
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Die Zinfandel bleibt weiterhin eine wichtige Rebsorte in der
Produktion von rotem Tafelwein. Einige Weingüter erarbeiten sich
einen guten Ruf durch hervorragende Zinfandel-Rebsortenweine. |
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Eine kräftige, gut strukturierte Art von Zinfandel wird populär.
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Während eines Aufenthaltes in Bari in Süd-Italien probiert Prof.
Austin Goheen von der UC Davis einen Wein und bittet darum die
Rebstöcke sehen zu dürfen, die diesen Wein hervorgebracht haben. Er
identifiziert sie (fälschlicherweise) als Zinfandel. Vor Ort in
Apulien heißt sie Primitivo di Gioia. |
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Bob Trinchero vom Weingut Sutter Home im Napa Valley saugte
freilaufenden Saft von Zinfandel-Trauben aus Amador County ab, und
vinifizierte diesen als `weißen´ Wein (ohne Schale). Dies war die
Geburtsstunde des `white Zinfandel´. |
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Zinfandel-bezogene Forschungen, bekanntgegeben durch die
amerikanische Gesellschaft für Önologie und Weinbau, ergeben
folgendes: |
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Wade Wolfe zeigt auf, daß die Primitivo wahrscheinlich identisch ist
mit der Zinfandel. |
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Charles Sullivan zeigt den Weg der Zinfandel von Neu-England nach
Kalifornien nach. |
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Der `Blockbuster´-Typ wird unpopulär und viele Weingüter wenden bei
der Produktion von Zinfandel-Weinen Methoden an, die bei `feinen
Weinen´ üblich sind. Des weiteren wird der `white Zinfandel´ sehr
populär: Sutter Home´s Produktion stieg z.B. von 225 Kisten im Jahre
1972 auf 25000 im Jahre 1981. (Im Jahr 1998 waren es sogar 5
Millionen Kisten!) |
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Leon Adams könnte der erste gewesen sein, der darauf hinwies, daß
die Rebsorte Plavac Mali aus Kroatien identisch sein könnte mit der
Zinfandel. |
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Sortenreine Zinfandel-Weine erleben neuerlich eine hohe Beliebtheit
und es gibt eine Vielzahl von Weinen aller Preislagen. |
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Prof. James Wolpert von der UC Davis, der UC-Weinbauer Emeritus
Amand Kasimatis, der Napa County Landwirtschaftsberater Ed Weber und
die Sonoma County Landwirtschaftsberaterin Rhonda Smith suchen nach
Zinfandel- Weinfeldern, die vor 1930 angepflanzt wurden. |
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Die Zinfandel-Anbaufläche in Kalifornien stieg von ca. 13600 Hektar
auf ca. 20000 Hektar. Dieses macht sie neuerlich zur roten Rebsorte
Nummer 1. |
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`Angels´ visits´ von David Darlington ist das erste Buch über die
Zinfandel. |
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Die nicht-kommerzielle Oranisation Zinfandel Associates and
Producers wird gegründet, um das Wissen über Amerika´s
`Weinerbschaft´, die Zinfandel mit ihrem einzigartigem Platz in
Amerikas Kultur und Geschichte zu vergrössern. |
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Mit Methoden der DNA-Analyse stellt Prof. Carole Meredith von der UC
Davis fest, daß Zinfandel und Primitivo di Gioia ein und dieselbe
Rebsorte sind. Im Jahre 2002 stellt sich heraus, daß sie nur sehr
ähnlich, aber nicht identisch sind. |
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James Wolpert beginnt die von ihm gesammelten Rebstöcke auf dem `Zinfandel
Heritage Vineyard´ auf dem Experimentalfeld der UC Davis in Oakville;
Napa Valley. |
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Eine wirklich weiße (Albino) Zinfandel wird im San Joaquin County
gefunden. |
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Prof. Meredith findet heraus, daß die Zinfandel und die Plavac Mali
nicht identisch sind, aber eng miteinander verwandt. |
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Die Zinfandel wird in Kalifornien, Arizona, New Mexico, Oregon und
Texas angebaut. In den letzten Jahren ist sie auch in Südafrika und
Australien angebaut worden. |
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Laut Aussage von Prof. Carole Meredith deuten die Untersuchungen
darauf hin, daß die Zinfandel ihre Wurzeln in Kroatien hat. Sie
stammt nicht ursprünglich aus Italien. |
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Prof. Carole Meredith und ihre kroatischen Kollegen Ivan Pejic und
Edi Maletic gelingt der Nachweis, daß die Zinfandel genetisch
identisch ist mit der Sorte Crljenak. Die Zinfandel stammt also aus
Kroatien. Womöglich ist ihre Urheimat aber auch Albanien oder
Griechenland. Die Sorte Plavac Mali ist eine Kreuzung aus Crljenak
(alias Zinfandel) und Dobricic. |
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Synonyme sind:
PRIMATICCIO; MORELLONE;UVA DI CORATO; UVA DELLA PERGOLA; ZINFANDEL;
PRIMATIVO; PRIMITIVO DI GIOIA |