Traubensorten:

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Die weiße Rebsorte (auch Zürirebe) war vor der Zeit
des Müller-Thurgau neben dem Elbling die am meisten verbreitete in der Schweiz.
Der Name leitet sich vom robusten Laubwerk des Rebstockes ab, das im Wind
besonders kräftig rauscht. Sie ist wahrscheinlich eine zufällige Kreuzung
zwischen einem Burgunder-Sämling mit einer Heunisch. Im Elsass gibt es eine
Spielart namens Knipperle (auch Ortlieber). Die Sorte wird neben kleinen
Beständen in Deutschland (Baden, Oberrhein) nur mehr in der Schweiz angebaut.
Sie erbringt grünlich-gelbe, fruchtige und spritzige Weine mit eleganter Säure.
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